Mittwoch, November 5 2008

LCD Fernseher Kaufberatung

Die alte Röhre ist kaputt? Ein flacher soll her? Ok, nur welcher? Bei der Vielzahl der Geräte nicht einfach, aber die Auswahl lässt sich doch recht schnell reduzieren. Hier ein paar Tipps worauf man beim Kauf achten sollte. Falls Fragen offen bleiben, dürfen die natürlich gerne noch gestellt werden. Einfach einen kurzen Kommentar hinterlassen ;) Größe Zuerst sollte man sich der Größe des neuen Geräts bewusst sein, denn hier gilt nicht groß = gut, die Größe des Geräts (Bildschirmdiagonale) bestimmt maßgeblich die Entfernung aus der man fernsehen möchte. Sitzt man nicht mindestens 2,8m vom Gerät entfernt, sollte die Diagonale nicht mehr als 37" betragen. Ab 3m Entfernung machen größere Geräte ab 40" sinn. Denn ist das Bild zu groß, bzw. sitzt man zu nah kann man das komplette Bild nicht erfassen und selbstverständlich leidet dann auch die Bildqualität. Panelauflösung Je nach dem was man sich anschauen möchte, kommen mehr oder weniger Geräte in Frage. Wer nur normales Fernsehn, sprich PAL (DVB-T, DVB-C, DVB-S) oder DVD schaut, dem wird ein ein Gerät mit dem HD Ready Logo reichen. Diese sind meist merklich billiger als ihre "großen Brüder" die sg. Full HD Geräte. Aber auch nicht jedes Gerät, dass ein HD Ready Logo ziert ist auch ein Garant für Qualität. Denn HD Ready bedeutet nur, dass das Gerät in der Lage ist, hochauflösende Signale darzustellen. Das ist können die meisten schon alleine durch ihren HDMI Anschluss. Die Darstellung unterscheidet sich aber auch von Gerät zu Gerät, denn manche sind nicht einmal in der Lage nativ das kleine HD Signal, also 720p darzustellen. Diese nichtempfehlenswerten Geräte haben meist eine physikalische Auflösung von 1024 x 768 Pixeln, was nichtmal dem neuen Sendestandart im 16:9 Format entspricht, sondern 4:3, Schwarze Balken sind also vorprogrammiert. Diese Geräte können zwar HD Signale entgegennehmen, sie aber nicht technisch voll darstellen. Diese Geräte sind meist für einen kleinen Preis zu haben und stammen aus eher älteren Tagen. Das "kleine HD Signal" also 720p kommt mit einer Auflösung von 1280x720 Bildpunkten daher, darum sollte der Fernseher auch mindestens diese Auflösung bieten, wenn man sich mit der kleinen 720er HD Auflösung zufrieden gibt. Gängige Panels bieten hier eine Auflösung von 1366 x 768 Pixel und sind damit wirklich HD Ready. Plasmabildschirme sind derzeit nicht in der Lage höhere Auflösungen als HD Ready anzuzeigen, häufig nicht einmal so hohe. Hier ist also Vorsicht geboten! Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, sollte sich ein so genanntes FullHD Panel zulegen, denn dieses punktet besonders bei HD Inhalten. Gleichzeitig "verschlechtert" natürlich das normale PAL Fernsehbild, das Pixel hierbei ja mehrfach verdoppelt werden um das Bild bildschirmfüllend anzuzeigen. Aus diesem Grund ist auch die Sitzentfernung wichtig! Wer BluRay Filme oder hochauflösendes Fernsehn geniessen möchte, kommt um ein Full HD Panel (1920x1080) nicht herum. Anschlüsse Neben der Panelauflösung spielen die Anschlussmöglichkeiten auch ein große Rolle. Hierbei sollte man sich überlegen, welche Geräte man gerne anschliessen möchte und welche man sich vielleicht in Zukunft noch zulegt. Die meisten Geräte bringen einen integrierten Tuner für Kabel und DVB-T mit, wobei man sich das Anschliessen eines externen Geräts unter Umständen sparen kann. Bei den meisten Geräten ist dieser interne digitale Receiver allerdings extrem schlecht, hier sollte man vorher im Laden nachsehen. Wer hochauflösendes Fernsehn schauen möchte, braucht mindestens einen HDMI Anschluss (High Definition Media Interface). Hier ist zu beachten, dass viele wohl neben ihrem normalen (HD)-Receiver vielleicht noch einen BluRay Player oder eine Spielekonsole anschliessen möchten. Also sollte der Fernseher besser mehrere HDMI-Anschlüsse haben, sofern man länger Spass am Gerät haben möchte, denn die analogen Verbindungen a la Scart sterben wohl früher oder später aus. Die beste analoge Verbindung ist übrigens der Yp Cr Pb oder auch Komponentenausgang genannt. Falls die Möglichkeit besteht, sollten analoge Geräte über diese Schnittstelle angeschlossen werden, da hier der Verlust durch die Umrechnung von digital zu analog Signal nur minimal ist. Theoretisch ist hierüber sogar die Übertragung eines HD Signals möglich. Wer einen PC oder Notebook an den Fernseher anschließen möchte, sollte statt des normalen analogen PC Eingangs, falls vorhanden vielleicht der DVI Ausgang mittels eines DVI -> HDMI Kabels benutzt werden, weil dieser auch Auflösungen > 1300 Pixeln erlaubt. Bravia, Pixel Plus und Co. Diese Engines bzw. Technologien tragen wesentlich zur Bildqualität bei. Sie sind häufig der Grund für höhere Preise bei Markengeräten. Allerdings bringen sie auch enorme Bildverbesserungen mit sich, denn sie sind meist eine auf Microchips gebannte Sammlung von komplexen und hochwertigen Bildbearbeitungsalgorithmen. Sie sind zum Beispiel für die Skalierung von Scart Signalen auf die volle Panelgröße verantwortlich und tun dies unterschiedlich gut bzw. nutzen unterschiedliche mathematisch-technische Verfahren. Wer einen Fernseher kaufen möchte, sollte sich vorher über diese Techniken genauer informieren und sie sich am besten auch anschauen. Sie trennen häufig auch die Spreu vom Weizen, denn Bild ist nicht gleich Bild, auch wenn es von der gleichen Quelle in den Fernseher gelangt. Generelles Generell sollte man sich nicht ausschließlich auf fremde Meinungen verlassen, sondern am Besten selbst im Laden testen. Das ist natürlich nicht immer möglich. Trotzdem sollte man bei Bewertungen im Internet immer beachten, dass Leute vielleicht unterschiedliches technisches Verständnis mitbringen und daher vielleich auch unterschiedliche Ansichten von einem guten Fernsehbild haben. Viele "Mängel" an Fernsehern sind wohl eher Konfigurationsprobleme oder mangelndes Verständnis. Prinzipiell sollte man sich Markengeräte wie Samsung, Sony, Panasonic oder Phillips oder auch Sharp zulegen, denn hier kann man sich guter Qualität meist sicher sein.

Freitag, September 5 2008

Strom sparen mit Linux und powertop

Wer mit Linux Strom sparen möchte, wird sehr schnell auf den Begriff "powertop" stoßen. Powertop is ein Programm von Intel, das gleichnamigen Prozessoren helfen soll möglichst viel Strom zu sparen und besonders stromhungrige Prozesse ausfindig zu machen. Ausserdem gibt powertop Tipps und Optionen, die den Stromverbrauch des Systems weiter eindämmen. Befolgt man alle Tipps springt in meinem Fall gut 10 Watt weniger Verbrauch dabei raus. Startet man powertop als root kann man sogar, wie unten im Bild zu sehen die vorgeschlagenen Tipps sofort ausführen lassen. [caption id="attachment_119" align="alignleft" width="300" caption="powertop"]powertop[/caption] Wie man in meinem Bild erkennt liegt die häufigste Ursache für das aufwecken der CPU aus dem Schlafzustand C3 hauptsächlich an Eingabegeräten und dem neuplanen von Interrupts. Das rescheduling der Interrupts soll mit einem tickless Kernel behoben werden, der nicht, wie der Name schon sagt mit Ticks arbeitet, sondern anfallende Aufgaben sofort nach Fifo Prinzip abarbeitet und so der CPU längere Verschnaufpausen gönnt. Im Prinzip ist es natürlich möglich die Vorschläge von powertop permanent im System zu ändern, allerdings macht das wie ich finde keinen Sinn, denn ich möchte ja nicht ständig möglichst viel Strom sparen und wenn der Laptop mit Netzteil betrieben wird, schon mal gar nicht. Ich für meinen Teil starte bevor ich mit meiner Arbeit im Akkubetrieb beginne, kurz Powertop, führe alle Stromspartipps aus und kann dann prima arbeiten und habe nach einem Neustart alle Änderungen wieder rückgängig gemacht. Wer noch mehr Strom sparen möchte, sollte allerdings auch die üblichen Tipps befolgen, wie Displayhelligkeit reduzieren, WLAN & Bluetooth bei nichtgebrauch ausschalten, 3D Grafikchips heruntertaken (siehe Artikel ATI Stromsparen hier im Blog) und nicht genutzte Schnittstellen wie z.B. Infrarot oder TV Out deaktivieren. Natürlich sollte auch die CPU in der niedrigsten Taktung laufen, ich nutze dafür unter gnome das "emifreq-applet" welches man bequem im Panel ablegen kann. Wer diese Tipps beherzigt, kann einiges mehr aus seinem Notebook und vor allem seinem Akku herausholen. Übrigens gibts powertop und auch das emifreq-applet in den Ubuntu Quellen.

Mittwoch, September 3 2008

Asus und ich

Nun um es direkt klar zu stellen: Ich mag mein Notebook und ich bin eigentlich vollauf zufrieden! Nichts desto trotz ist mir die folgende kleine Geschichte passiert, die die Firma Asus ganz schön schlecht aussehen lässt. Die ganze Geschichte begann vor gut einem Jahr, als mein Laptop in der Uni plötzlich seinen Dienst verweigerte und plötzlich abschaltete. Drücken des Powerknopfs wollte nicht helfen und so blieb mir nur der Biss in den sauren Apfel das Notebook einzuschicken. Auf der Asus RMA Webseite füllte ich schnell das Formular aus und bekam auch gleich einen Paketaufkleber zum Ausdrucken und am nächsten Morgen stand DHL vor meiner Tür um mein defektes Notebook in Empfang zu nehmen. Sehr professionell und souverän soweit. Es vergingen 2 Tage und das Notebook trudelte "repariert" mit dem Vermerk "BIOS RESET" wieder bei mir ein. Ich war begeistert, denn eine so schnelle Reparatur hatte ich nicht erwartet, auch wenn nur ein BIOS Reset durchgeführt worden war. Das Notebook lief. Sehr schön! Für knapp eine Woche bis es sich mit dem gleichen Phänomen wie schon vor kurzem wieder verabschiedete. Um einem erneuten Bios Reset zu engehen vermerkte ich auf der Asus Seite "Mainboard defective" damit das schonmal getauscht würde und ich so weiterem Ärger aus dem Weg gehen könnte. Auch diesmal klappte das Abholen des Geräts perfekt! Wenn ich mich nicht irre habe ich Abends das RMA Formular ausgefüllt und morgens traf der DHL Fahrer wieder ein. Diesmal dauerte die Reparatur einen Tag länger, als ich auf der RMA Seite las "Repaired and ready to ship". Nun konnte es ja nicht mehr lange dauern, bis mein Notebook mich wieder erreichen sollte. Und das dauerte es auch nicht. Der DHL Mann klingelte und ich nahm mein gut verpacktes Notebook wieder in Empfang. So dachte ich zumindest, bis ich den Karton öffnete und ein riesiges 17" Notebook in den Händen hielt, das auch noch um einiges schlechter war als mein eigenes. Nun fing der Spießroutenlauf an! Anruf bei Asus. Dort nahm man meine RMA Nummer und die des Notebooks, dass wie sich später herausstellte zu REWE gehörte, auf und versprach sich darum zu kümmern und sich schnellstmöglich bei mir zu melden. HA HA HA. Natürlich rief mich niemand an und mein Notebook blieb verschollen. In den kommenden Wochen war ich Stammkunde der Asus Telefonhotline. Allerdings sprach ich bei jedem Anruf mit jemandem anders und konnte daher auch den Status nicht überprüfen. Nach einiger Zeit und vielen Anrufen später wurde ich mit der Niederlassung in Ratingen verbunden. Auch hier wurde mir sofortige Hilfe versprochen. Ich sollte das falsche Notebook ersteinmal zurück zu Asus schicken. Getan! Eine Woche verging und nichts passierte. Ein letztes Mal versuchte ich es per Telefon, doch man konnte oder wollte mir einfach nicht helfen, denn ein falsch verschicktes Notebook gehört sicherlich nicht zu den täglichen Aufgaben eines Hotlinemitarbeiters. Kochend vor Wut über soviel unvermögen stieg ich in mein Auto und fuhr nach Ratingen zu Asus, was glücklicherweise nicht sehr weit von hier entfernt ist. Was tun Leute von weiter weg? In Ratingen angekommen versuchte mir ein halbwüchsiger Geek zu erklären er könne nichts für mich tun, er würde aber anrufen, sobald er was wisse! Doch da biss er bei mir auf Granit, denn ich war fest entschlossen das Haus nicht ohne eine Lösung zu verlassen. Ich glaube meine Wut an diesem Tag gab mir einen Willen der stärker war als der eines an einer Eisenbahnschiene festgeketteten Castorgegners! Und als er merkte das er mich so nicht abspeisen konnte holte er seinen "Chef". Er versprach sich perssönlich um die Sache zu kümmern und gab mir sogar seine private Durchwahl. Nun hatte ich endlich einen Namen und eine Nummer. So zog ich ab. Es dauerte 2 oder 3 Tage, bis der Chef mich anrief und, wer hätte es gedacht, mein Notebook gefunden hatte! Um mich als Kunden nicht zu verlieren sollte ich entweder eine größere Festplatte oder ein kostenloses Speicherupgrade von Asus bekommen. Ich entschied mich für den Speicher. Auf den Versand des Notebooks per Post verzichtete ich allerdings und fuhr selber nach Ratingen um mein Notebook abzuholen. Gesagt getan. Das Notebook war da und ich konnte es glücklicherweise sofort mitnehmen. Fazit: Ich denke, dass man gegen den Service und die Reparatur und die Geschwindigkeit von Asus nichts sagen kann, denn das lief professionell und wirklich sehr zügig. Wie hilflos man allerdings ist, wenn etwas mal nicht so funktioniert wie es soll, zeigt dieser Fall. Und die Lösung bzw. die Arbeit an dem Problem ist mehr als Mangelhaft. Ich habe das große Glück in der Nähe der Asus Niederlassung zu wohnen und wäre ich dort nicht vorbeigefahren, hätte ich mein Notebook wahrscheinlich heute noch nicht wieder! Ob ich nochmal ein Asus Notebook kaufe, kann ich nicht sagen, denn ich denke was sowas betrifft sind andere Hersteller wahrscheinlich nicht besser. Verbuchen wir die Sache in der Rubrik Persönliches Pech.

Montag, September 1 2008

Asus A8JP ein Linuxnotebook!

Es ist zwar nun schon einige Zeit her, aber trotzdem möchte ich von meinen Erfahrungen mit Linux, bzw. Ubuntu und meinem Asus A8JP berichten und so vielleicht auch andere für das offene Betriebssystem begeistern? Als ich das Notebook vor gut einem Jahr kaufte, war Windows XP Professional vorinstalliert, dass ich auch einige Zeit nutzte, weil ich befürchtete, dass Stromsparen, Spielen und Linux unterschiedliche paar Schuhe sind. Aber weit gefehlt! Dazu später mehr. Die Ausstattung des A8JP ist sehr gut: CPU: Intel Core 2 Duo T7200 mit 2x 2Ghz Ram: 1GB HDD: 120 GB Grafik: ATI Radeon Mobility X1700 mit 265MB eigenem Speicher TFT: 14" Hochglanz Wlan, Bluetooth, Webcam Da ich ein Notebook gesucht hatte, das zum Spielen und zum Office Betrieb taugen sollte, stiess ich auf das A8JP. In einigen Tests wurde ein lauter Lüfter erwähnt, der Dauerhaft laufen sollte und ausserdem eine mieserable Kühlung. Dem muss ich widersprechen! Meine CPU hat im ruhenden Desktop knappe 40°C, was für eine Doppelkern CPU nun wirklich nicht viel ist. Unter Volllast kommt die CPU auch nicht über die 70-75°C. Um auf den Lüfter zu sprechen zu kommen, der stört nicht, mich zumindest. Aber ich bin Lüftertechnisch auch nicht empfindlich. Der A8 bietet so ziemlich alles was man braucht und war auch deshalb ein Grund mir das Gerät zuzulegen, sprich: Firewire, IrDa, DVI, Optical Audio Out, Bluetooth und so weiter und sofort. Irgendwann war es nun soweit, dass ich die Ubuntu CD, damals Feisty, in den Laptop schob um mir den Stand der Dinge anzusehen, welche Probleme mit unerkannter Hardware und nicht funktionierenden WLAN Karten auf mich zu kommen würden. Doch die Probleme blieben aus. So sehr ich auch versuchte nach Dingen zu suchen, die nicht klappten, fand ich nichts. Selbst Standby, sprich Suspend to Ram und Suspend to Disk funktionierten einwandfrei und selbst die Webcam war funktionstüchtig. Dies bestätige mein Vorhaben das Gerät mit einem Vernünftigem System auszusattten. Gesagt, getan. Seit diesem Tag residiert nun Ubuntu auf meinem Notebook und ich bin damit sehr zufrieden! Das einzige Manko ist das Tunen von Einstellungen um den Energieverbrauch so zu reduzieren, wie es sich für ein Notebook gehört, denn das funktioniert leider nicht so gut, bzw. (noch) nicht so effektiv wie unter Windows. Allerdings kann ich die 3-4 Watt Mehrverbrauch locker verschmerzen. Mit allen Tunings und Einstellungen verbraucht das Notebook mit Ubuntu bei ruhendem Desktop (und aktiviertem 3D Desktop!) laut GnomePowerManager zwischen 15 und 18 Watt. Relativ ok. Mit Kernel Hacking und Co kann man sicherlich noch das ein oder andere Watt irgendwo herauskitzel, doch diesen Aufwand ist es mir persönlich nicht wert. Ein weiteres Manko, unabhängig vom Betriebssystem ist sicherlich der Akku. Bei Kauf des Notebooks erreichte ich eine Akkulaufzeit von knapp 3Stunden mit sämtlichen aktivierten Stromsparmechanismen und unter Windows. Mittlerweile reicht eine Akkuladung nur noch für knapp 2 Std. Recht schlecht. Allerdings muss man hier auch bedenken, dass ein Core 2 Duo und eine 3D Grafikkarte nicht in ein Notebook gehören mit dem man lange Akkulaufzeiten erreichen will. Da mir das aber vorher schon bewusst war kann ich gut damit leben. Die 2 Kerne der CPU liefern sehr gute Arbeit, besonders im Bereich Videokodierung oder bei der Bildbearbeitung. Abschließend kann man sagen, dass das A8JP ein von Ubuntu perfekt unterstütztes Gerät ist und ich kann jedem die Installation nur empfehlen! Allerdings gibts auch nicht erfreuliche Dinge, die allerdings in einem anderen Artikel.