Freitag, Juli 11 2014

Quadcopter UDI 818a

Nachdem der UDI 818a Quadcopter nun schon einige Zeit besitze, möchte ich kurz meine Erfahrungen dazu teilen. Zunächst mal tut der UDI 818a eigentlich alles was er soll, nämlich fliegen. Bezüglich der Steuerung lässt sich sagen,dass er mir im Modus 1 (Anfängermodus) viel zu träge reagiert und die wenigen ersten Abstürze auf das Konto diesesModus 1 gehen. Nachdem ich dann nur noch den Modus 2 (ohne Limitierung) genutzt habe klappte auch der Flug immer besser. Einziges Manko: der Akku. Dieser ist nämlich innerhalb weniger Minuten leer und auch nach mehrmaligem Aufladen der Akkus(ich habe direkt noch ein 3er Set bestellt) wurde dieses Verhalten auch nicht besser. Meine Vermutung ist hier, dassder mitgelieferte Lader, nicht nach einem Ladeprogramm (wie bei LiPo Akkus eigentlich nötig) arbeitet, sondern einfach eine Abschaltung des Ladestroms bei 4,2 Volt vornimmt. Aufgrund dieser Vermutung und der fehlenden Möglichkeit mehrere Akkusgleichzeitig zu laden, entschied ich mich für den Kauf eines ordentlichen Ladegeräts (Jamara X-Peak 80). Damit scheint die Flugzeit doch noch einmal etwas zu steigen und man hat einfach ein besseres Gefühl beim Laden. Doch auch der Tausch des Laders konnte die Tatsache der kurzen Flugzeit nicht wett machen und so entschloss ich mich für eine Modifikation. Besser gesagt, ich entfernte die Plastikschutzverkleidung. Diese eigentlich nur kleine Änderungmachte sich extrem in der Agilität und auch in der Akkulaufzeit bemerkbar. Der Quadcopter war nun deutlich besser zukontrollieren und auch das berühmte "Parken in der Luft" klappte nun einwandfrei. Auch leichter Wind war so kein Problem mehr. Lediglich ab und zu schien es eine Störung des Gyroskops zu geben und der Copter trudelte einfach langsam zu Boden, setzte kurz auf und flog dann wieder hoch. Insbesonderen nach den 360° Drehungen. Abgesehen von diesen Kleinigkeiten ansonsten alles in allem eigentlich soweit ganz gut. Ich habe einige schöne Flüge gemacht und auch einige nette Aufnahmen mit der integrierten Kamera gefilmt, die nun wirklich keine tolle Qualität hat, für ein paar kleine Videos aus der Höhe aber vollkommen ausreicht. Problematisch wurde die Fliegerei allerdings, als der Copter plötzlich und unverhofft Probleme mit dem Rückwärtsflug bekam.Er ließ sich nur noch schwer und mit viel manuellem Nachtrimmen wieder zurück fliegen und ladete aufgrund dieser Tatsache auchschonmal frontal vor einer Wand. Als nun auch noch die Akkuleistung rapide abnahm, ging ich zuerst von defekten Akkus aus. Wie ich nach einigen Tests herausfinden musste, war scheinbar einer der kleinen Motoren defekt und zog so viel Strom, dass die Akkus nach knapp 1 Minute komplett leer waren. Nachdem ich einen neuen Ausleger inklusive Motor bestellt und montiert hatte, schien wieder alles im Lot zu sein, das war es leider aber nicht - der Copter ließ sich zunächst prima steuern, kippte dann aber während des Flugs unverhofft nach vorne und entfernte sich so schnell, dass mir nur noch das prompte Abschalten der Motoren weiterhalf und der Copter aus gut 30-40 Metern auf den Asphalt stürtzte. Glücklicherweise wurde keine Person verletzt und nichts beschädigt, dennoch ein Schockmoment. Der Copter hat, abgesehen von einem umgeknickten Propeller den Sturz unbeschadetüberstanden, dennoch scheint ja offensichtlich auch ein weiterer Motor defekt zu sein... Mittlerweile überlege ich tatsächlich, ob ich überhaupt noch Geld in den Flieger investieren soll. Wenn man überlegt welcheSumme ich mittlerweile für Akkus, Lader und Ersatzteile berappt habe, würde ich direkt zu einem teureren/besseren Modell raten. Auch wenn die Qualität eigentlich ganz in Ordnung ist. Was jedoch ein wenig ärgert ist, dass z.B. der Vorgang der Gyroskopkalibrierung mit keiner Silbe im beigelegten Manual erläutertwird! Daher kurz zur Info: Nach dem Binden des Copters an die Fernbedienung sofort den rechten Steuerhebel erst nach hinten und dann sofortnach unten rechts ziehen (quasi eine L-Form). Daraufhin blinken die Beleuchtungsleds und das Gyroskop ist kalibriert. Fazit: Das UDI 818a ist ein guter und günstiger Copter für Leute, die sich (wie ich) neu mit diesem Hobby beschäftigen. Man findet sich schnell mit der Steuerung zurecht und bekommt ein gutes Gefühl, wie sich solche Fluggeräte verhalten. Die verbaute Kamera istein nettes Feature, die Qualität der Videos ist allerdings nicht wirklich toll, von den Fotos ganz zu schweigen!Besser scheint mir lieber einmal mehr Geld in die Hand zu nehmen und einen ordentlichen Copter, wie z.B. den DJI Phantom zu kaufen,der sicherlich auch für Anfänger gut zu steuern ist, aber deutlich hochwertiger und mit nützlichen Features wie Return Home und Altitude Lockausgestattet ist. Wer billig kauft, kauft 2x ...

Dienstag, Juli 30 2013

Fazit iRobot Roomba 780

iRobot Roomba 780 Staubsaugroboter - Ein Zwischenfazit Nachdem ich den Roomba nun schon einige Zeit besitze, möchte ich doch nochmal kurz resümieren. Anfangs war ich doch etwas skeptisch als er regelmäßig vor Schränke, Tische und Stühle "donnerte" und auf diese Weise selbstständig durch den Raum navigierte. Keines der Möbel hat bisher dadurch irgendeinen Schaden oder auch nur ein Macke davongetragen und ich gehe davon aus, dass auch keiner mehr auftritt. Zugegeben irgendwie hatte ich etwas mehr Intelligenz erwartet aber trotzdem erstaunten mich diverse Dinge, wie das präzise parallele Abfahren von Kanten und Wänden und die automatische Erkennung von Tischbeinen und runden Objekten. Zunächst aber zur   Reinigungsleistung Mittlerweile möchte ich "Robi" nicht mehr missen, denn bei seinen Fahrten durch die Wohnung sammelt er solch enorme Mengen an Staub auf, dass man glauben könnte es würde nie gereinigt und man sich wirklich fragt, wo lag dieser ganze Staub. Alleine diese Tatsache qualifiziert ihn in meinen Augen schon als vernünftiges Haushaltsgerät. Wenn man dann noch in Betracht zieht, dass er auch an Stellen reinigen kann, die mit dem normalen Staubsauger nur schwer oder gar nicht zu erreichen sind (z.B. unter dem Bett) wird der Mehrwert deutlich. Der Roomba ersetzt sicherlich keinen herkömmlichen Staubsauger, erspart aber in jedem Fall das ständige Staubsaugen und reduziert die Anzahl der normalen Saugvorgänge auf ein Minimum. Eigentlich muss nur in Ecken oder an Übergängen oder überstehenden Kanten, die der Roomba nicht erreichen kann, ab und an nachgesaugt werden. Die Reinigungsleistung ist in Summe wirklich einwandfrei und alle (von ihm erreichbaren) Stellen sind sauber. Lediglich um die Dockingstation und um Lighthouses herum wird (aus technischen Gründen?) nicht gesaugt.   Reinigung des Roboters Ich reinige den Roomba eigentlich wöchtentlich, jeweils mit dem dem leeren des Staubbehälters. Die Reinigung ist schnell und einfach erledigt und auch die mitgelieferten Werkzeuge erweisen sich als n¸tzlich. Ich nehme zusätzlich noch immer eine kleine Nagelschere um die eingedrehten Haare an den Rändern der Bürsten zu entfernen. Die Gummib¸ste lässt sich auch problemlos unter warmem Wasser abspülen, für den Rest eignet sich ein feuchter Lappen. Als sehr nützlich hat sich für mich der Einsatz von Druckluft (Luftsprühdose, Kompressor oder Luftpumpe) herausgestellt, da sich doch überall in Ritzen und Öffnungen noch Staub festsetzt der so schnell und einfach entfernt werden kann.   Navigation, Multiroom-Cleaning und Docking Ein kleines Manko und eigentlich das einzig Negative ist die Navigation oder zumindest Teile davon. Während der Roomba in manchen Situationen scheinbar intelligent handelt (z.B. Reduktion der Geschwindigkeit vor Hindernissen), knallt er nur wenige Augenblicke später mit voller Fahrt von genau dieses Hindernis, welches er vorher erkannte. Dies hat natürlich keine Auswirkung auf die Reinigung, lässt aber schon an der Programmierung zweifeln. Weiterhin scheint der Roomba manchmal starke Orientierungsschwierigkeiten zu haben und versucht fröhlich mehrfach durch ein offensichtliches Hindernis zu fahren. Besonders im Zusammenhang mit Lighthouses gibts offenbar auch einige Probleme, was sich durch mehrfaches Drehen um die eigene Achse äussert, als versuche der Roboter Dock oder Lighthouse zu orten. Dies hat zwar keinerlei Auswirkung auf Reinigung o.ä., macht aber einen komischen Eindruck. Weiterhin erscheint mir manchmal der Wechsel in einen anderen Raum sehr holperig. Obwohl er offensichtlich komplett gereinigt ist, überfährt der Roomba die virtuelle Schranke erst sehr spät. Dieses Phänomen tritt ab und an auch bei der Rückkehr zum Dock nach der Reinigung auf. Die Schranke wird nicht überfahren, obwohl der aktuelle Raum zum einen bereits gereinigt ist und zu anderen nur noch der Rückweg zu meistern wäre... Vielleicht liegt das aber auch an meiner Lighthouse Positionierung? Ansonsten funktioniert die Mehrraumreinigung aber gut und zuverlässig. Zu beachten ist nur, dass eine gewisse Roboterfreundlichkeit der Räume gewährleistet ist, denn ansonsten kann es vorkommen dass der Roboter sich fest fährt oder auch selbst einsperrt und bis zum Akkuende vergeblich versucht zu entkommen. Heizungen, Hänge WCs oder auch Vorhänge sind da sehr gefährlich ;). Wie auch bei allem anderen treten neben dem an sich sehr akuraten Dockingvorgang ab und an kleinere Probleme beim Befahren des Docks auf, wobei der Roboter das Dock auch schonmal selbsttätig verschiebt. Dies könnte in meinem Fall aber auch an der recht unoptimalen Position des Docks in einer Ecke liegen.   Fazit Alles in allem war und ist der Roomba 780 eine absolut empfehlenswerte Anschaffung insbesondere für Menschen mit hohem Sauberkeitsbedürfnis und staubfangenden Hartböden wie Laminat, Fliesen oder ähnliches. Der hohe Preis schreckt zwar zunächst ab, stellt man dem aber die Zeitersparnis und Bequemlichkeit gegenüber relativiert sich dieser.    

Montag, Mai 16 2011

Ich mach mal eben nen Jailbreak...

... oder: die komplizierte Geschichte eines Updates. Viele Otto-Normalnutzer sind mit ihrem iPhone und dessen Betriebssystem iOS vollkommen zufrieden und wissen gar nicht was ein Jailbreak überhaupt ist, geschweige denn wie man das iPhone überhaupt updatet. Manchmal sind diese Leute tatsächlich zu beneiden, denn sie ersparen sich unter Umständen viel Ärger. Wer sein iOS Device mit einer neuen Firmware versorgen will, macht natürlich zuerst einmal ein Backup seines Geräts; und das dauert... und dauert... und dauert... und.... wo ist iTunes?! Abgestürzt! Verdammt! Das Ganze noch einmal... Und endlich klappts! Puh, ein großer Schritt ist geschafft. Nun die zuvor geladene Firmware Datei mit dem Shift-Trick wiederherstellen: Klick, ... überprüfe Firmware Update mit Apple... und klack Fehler 3195 - Toll! Hin und her, Tiny Umbrella, neustart und irgendwie klappts dann. Ist die neue Firmware endlich drauf, kanns losgehen mit dem Jailbreak! Juhu! RedSn0w ist das Mittel zum Zweck, Firmware File laden... huch, abgestürtzt... nochmal das Ganze. Nun klappts endlich! Jetzt noch den DFU Mode hinfummeln, zum Glück ist das jetzt im Programm interaktiv für Idioten erklärt, also kein Problem! AHA! "Waiting for iPhone to reboot..." Da warte ich mit... irgendwie scheint es nicht zu wollen. Hmmmmm... Also iPhone reset, nochmal die ganze Prozedur. Und wer hätte es gedacht, diesmal klappts! Jailbreak gemacht! Kein Problem oder? :)

Montag, August 9 2010

iPad - Ein Fazit

[caption id="" align="alignleft" width="179" caption="(c) Apple"][/caption] Viele Leute haben sich schon darüber ausgelassen, positiv und negativ, doch nun möchte ich auch kurz einige Worte zum iPad loswerden und dem Einen oder Anderen vielleicht eine andere Sicht auf das Gerät zeigen. Nachdem ich das iPad nun eine gute Woche besitze und ausgiebig testen konnte, möchte ich mich nicht mehr davon trennen. Mit dem iPad schliesst Apple nämlich nun endlich die Lücke die ich solange nicht zu füllen wusste. Ich war, bzw. bin ein Typ, der trotz leistungsfähiger Notebooks nicht auf einen ordentlichen stationären klassischen PC verzichten möchte. Gründe dafür gibt es viele, darauf möchte ich jetzt allerdings nicht weiter eingehen denn es geht ja ums iPad. Neben dem PC besitze ich natürlich auch ein Notebook, mit riesigem Prozessor, dutzenden Anschlüssen und einer großen Festplatte. Doch für was nutze ich das Notebook hauptsächlich? Wenn ich ehrlich bin, zum Surfen im Web, lesen / schreiben von Mails, vielleicht höre ich damit im Garten mal Musik oder lese ein PDF. Das sind eigentlich die Hauptaufgaben meines/eines Notebooks. Klar, der ein oder andere wird noch Programmieren oder Video schneiden oder dies und das und jenes, jedoch sind die Hauptaufgaben bei gut 75% der User sicher das Internet, Emails, Fotos und PDF. Diese Aufgaben beherrscht das iPad perfekt und meines Erachtens sogar besser als die meisten Laptops! Doch das iPad ist kein Notebook Ersatz und das soll es auch gar nicht sein. Es ist eine Ergänzung zu PC und Notebook, eine neue Geräteklasse die Mobilität und Ausdauer verspricht. Nun aber vorerst genug der Worte  nun meine Aufstellung von Pro und Contra iPad: Pro exzellente und hochwertige Verarbeitung und Robustheit lange Akkulaufzeit keine Wärmeentwicklung --> keine Lüftungsschlitze brilliantes hochaufgelöstes Display einfache und intuitive Bedinung flüssiges und absolut Ruckelfreies Surfen, Scrollen, Navigieren Riesiger Appstore mit tausenden Apps Ansprechendes Userinterface Design bei Standart Apps Absolut fehlerfreie Multitouch Erkennung/Bedienung und intelligente Nutzung in Apps Contra Zum Teil zu wenig tiefergreifende Einstellungen/Programme (Terminal, FTP Client etc.) Kein Dateisystemzugriff (ohne Hack) Display Oberfläche verfettet leicht Aluminium Rückseite verkratzt leicht ohne Hülle/Tasche Externe Anschlüsse nur über Apple Dock Recht hoher Gerätepreis Viele iPad Apps sind nicht kostenlos und recht teuer Wenn man sieht, wie viele Anbieter das Konzept des iPad versuchen nachzuahmen (und zum Teil damit schon im Vorfeld scheitern) muss ja anscheinend doch viel Potenzial in dem Gerätesegment stecken? Meist sind diese Nachbauversuche jedoch nichts als Augenwischerei, mehr Leistungsfähigkeit auf Kosten von Lüftern? Selbst Intel Atom-Prozessoren, wie sie in viele Pad Konkurrenten verbaut sind produzieren so viel Abwärme, das ein komplett geschlossenes Gehäuse kaum möglich ist. Hier hat Apple mit dem selbstdesignten A4 Prozessor deutlich vorgelegt, der so wenig Wärme produziert, dass man auch im Bett surfen und Filme schauen kann. Auch die Touchbedienung, wie sie schon viele Handyhersteller recht erfolglos zu kopieren versucht haben reicht bei den meisten Herstellern nicht einmal an die Qualität des ersten iPhones heran. Es funktioniert zwar, die Frage ist jedoch immer wie sie mit der Software harmoniert. Das iPad ist sicherlich nicht das Nonplusultra, jedoch setzt es mit Sicherheit neue Maßstäbe in Sachen mobile Computing. Trotz fehlendem Flash lässt sich das Gros der Webseiten bequem anschauen und wie man sieht stellen schon viele Webvideodienste ihre Portale auf HTML5 um. Ob das mit der zunehmenden Verbreitung der flashlosen Apple Geräte zusammenhängt? Ich denke schon. Fazit: Das iPad ist ein leichter flacher und schlanker Begleiter mit langer Laufzeit, der mit in 85% der Fälle ein Notebook ersetzen kann. Trotz des hohen Preises, kann ich das iPad bedenkenlos empfehlen. Viele Probleme wie z.B. das direkte Kopieren von Dokumenten, lässt sich recht geschickt durch kleine Umwege oder intelligente Zusatzapps lösen, dennoch ist ein Jailbreak auch für das iPad empfehlenswert.

Montag, Mai 17 2010

T-Home & das 10 Sekunden Bild Phänomen

Vor einigen Tagen kam mein Media Receiver 300 von T-Home. In freudiger Erwartung habe ich sofort alles angeschlossen, Gerät gestartet, gewartet² ( Windows CE basiert eben) und siehe da, Bild und Ton! Prima! Ein paar mal hin und her geschaltet, die Kanäle gewechselt, alles läuft. Doch halt! Nach 10 Sekunden plötzlich nur noch Klötzchen, das Bild bleibt stehen und der Ton stottert?! Merkwürdig. Zuerst hatte ich meinen Routing Server unter Verdacht, der vielleicht nicht alles korrekt weiterleitet, also Routing Server übersprungen und die Box ins gleiche Netz wie den Telekom Router gesetzt (Genialerweise kann man die Netzwerkeinstellungen des MR300 nicht selbst konfigurieren). Doch auch so, wieder das gleiche Bild: 10 Sekunden gutes Bild und dann nichts mehr und nach dem Umschalten auf den anderen Kanal auch wieder nur 10 Sekunden. Das Problem musste also tiefer liegen. Nach einigen Recherchen las ich in vielen  Foren man solle die Ports 3 oder 4 an seinem Speedport Router für die Entertainbox nutzen, was bei mir jedoch trotzdem keinen Unterschied machte. Das Problem war anscheinend folgendes: Ich hatte neben dem Media Receiver noch andere Geräte an einem Switch! Als ich die Leitung zum Switch direkt in den MR300 steckte funktionierte auf einmal auch das Fernsehen. Kurios! Vermutlich lag das daran, dass die IGMP Broadcasts nicht bis zum MR300 geleitet wurden, denn wie ich später las werden die ersten 10 Sekunden des TV Bildes nach dem Umschalten per Unicast übertragen, erst dann wird auf Multicast geswitcht. Dies scheint aus Performance Gründen so praktiziert zu werden um dem Kunden schnellere Umschaltzeiten zu ermöglichen. Erstaunlich ist allerdings, dass vor dem "kaputten" Switch noch andere Switches hängen, die die Multicastfunktion anscheinend nicht einschränken. Bei Gelegenheit werde ich das Switch mal austauschen und sehen, ob ein anderes hier funktioniert.

Montag, November 16 2009

Test - Axbo Schlafphasenwecker

axboZuerst: Ja, es funktioniert! Nachdem ich den Wecker einige Zeit testen konnte, will ich nun ein kurzes Fazit schreiben. Der Wecker ist ziemlich teuer und schreckt vielleicht den einen oder anderen vom Kauf ab, dazu sei gesagt, der hohe Preis von knapp 200€ ist sicherlich nicht gerechtfertigt! Der Wecker macht einen stabilen Eindruck und ist gut verarbeitet, trotzdem gibt es einige Nachteile: das Display ist nicht beleuchtet und leuchtet nur auf Knopfdruck. Was die Hersteller des Axbo als Feature anpreisen, ist wohl eher eine unglückliche Tatsache, als gewollt. Aus diesem Grund weicht auch mein alter Wecker mit 7-Segment Anzeige nicht von meinem Nachttisch. Eine leicht glimmende Beleuchtung wäre hier wünschenswert. Weiterer Nachteil des Axbo, keine Snooze-Funktion. Was von den Axbo Herstellern ausdrücklich absichtlich nicht eingebaut wurde, fehlt mir definitiv! Klingelt der Wecker gut 30min zu früh, bin ich nicht der Mensch, der trotz der Weckzeit und Ausgeschlafenheit sofort aus dem Bett springt. Bei 15min vor Weckzeit ist das sofortige Aufsstehen akzeptabel. Vielleicht wird dieses Feature noch nachgerüstet? Ein weiterer und letzter Nachteil, der Sensor! Auf dem Sensor befindet sich eine Taste, welche den Sensor (de)aktiviert und den Alarm abschaltet. Leider ist diese Taste sehr schwer zu finden (wenn der Sensor im Armband steckt) und benötigt sehr viel Kraft um gedrückt zu werden, was besonders morgens beim wach werden sehr ärgerlich sein kann. Ansonsten macht der Wecker aber einen guten Eindruck und die angepriesene Funktion des einfachen Aufwachens wie von alleine funktioniert. Auch wenn der Wecker nicht immer meine Wachphase bzw. gar keine ermitteln konnte, wurde ich sonst stets einige Minuten vor meiner eingestellten Weckzeit sanft geweckt und fühlte mich wach. Das Aufstehen geht zwar nicht von alleine und auch die Müdigkeit am Morgen ist durch den Wecker nicht verschwunden, aber man hat doch den Eindruck, nicht aus dem Tiefschlaf gerissen worden zu sein. Designtechnisch macht der Wecker auf dem Nachttisch auf jeden Fall einen sehr guten Eindruck, auch wenn die verbaute Technik eher simpel zu sein scheint, was der hohe Preis keinesfalls suggeriert. sleepSo benötigt der Wecker bzw. das USB Kabel einen speziellen Treiber um an den PC angeschlossen zu werden. Dieser stellt dem Wecker über USB einen COM Port zur Verfügung, über den dann in Verbindung mit der kostenlosen Software Axbo Research, Wecksounds, Firmware Updates übertragen werden können. Gleichzeitig kann mit Axbo Reasearch der eigene Schlaf beobachtet werden. Über die Zeit, angefangen vom Aktivieren des Sensors bis zum Weckzeitpunkt, werden die Bewegungen pro Minute durch ein Balkendiagramm dargestellt. Man kann so relativ deutlich die einzelnen Schlafphase sehen und auch erkennen wie ruhig oder unruhig man schläft. Fazit: Auch wenn der hohe Preis sicherlich nicht gerechtfertigt ist, hält der Wecker im Großen und Ganzen was er verspricht und bietet neben der Möglichkeit zukünftige Updates einzuspielen auch die Analyse des eigenen Schlafs. Für mich, als ein Mensch der ungern aufsteht, ist der Wecker eine angenehme und willkommene Hilfe.

Dienstag, August 18 2009

Die Zaubernetzwerkkarte

Beim durchblättern einer Zeitschrift entdeckte ich folgendes Angebot für eine Zaubernetzwerkkarte: DSC00155 Leider schlecht lesbar, doch hier wird mit einem "reduzierten Datentransfer durch integrierten FIFO Puffer" geworben. Ok, basteln wir das mal auseinander: Datentransfer bezeichnet die Datenströme, die von der Karte gesendet oder empfangen werden, also zum Beispiel das Empfangen einer Webseite. Ein FIFO (First-In-First-Out) Puffer schickt die zu sendenden Daten nach ihrer Ankunftsreihenfolge ab, ähnlich einer Warteschlange, wer zuerst kommt ist als erstes an der Reihe. Nun möchte uns der Verkäufer erzählen, dass durch den Einsatz eines solchen Puffers (Warteschlange) der Datentransfer reduziert wird??? Das wäre vergleichbar mit einer Schlange an einer Kasse bei der am Ende weniger Leute bedient werden als anstehen? Was passiert mit den anderen Leuten/Daten?

Dienstag, Juni 30 2009

Mir:ror - RFID System

Aufgrund der Hitze und weil es in der Uni vorkommt, ein kurzes Video über das Mir:ror System von violet.net, die auch den Nabaztag produziert haben. Mir:ror ist ein RFID Tag Reader, der wirklich vielfältige Möglichkeiten bietet. Aber ein Video sagt mehr als 1000 Worte und erklärt die Funktionsweise wohl auch am besten, darum gibts das nun hier: Der Mir:ror inklusive 3 Tags und 2 nano:ztag kostet 49€. Vielleicht eine Kaufüberlegung...

Mittwoch, Juni 17 2009

Xbox 360 Project Natal - Just do it!

Faszinierend, was nicht alles möglich ist. Brachte die Nintendo Wii doch den neuen Standart für Konsolensteuerung, legt Mircosoft mit der Xbox360 Natale Project nun nach und zwar kräftig. Brauchte man bei der Wii noch die bewegungsempfindliche Fernbedienung, kommt die neue Xbox völlig ohne irgendwelche lästigen Controller aus. Getreu dem Motto just do it, erkennt die Konsole per Kamera und Bewegungssensoren genau die Bewegung die der Bediener gerade vollführt. Ob es das Kicken eines Balls, das Ausführen eines Schlags oder der Sprung mit dem Skateboard ist, jede Bewegung wird akkurat auf die Spielfigur übernommen. Und als wäre das nicht genug, reagiert die Konsole auch auf Sprache und erkennt verschiedene Benutzer auch wieder! Nun aber genug der Worte, einfach sehen und staunen:

Samstag, Mai 30 2009

Giana Sisters Online

Hab gerade dieses hier gefunden: KLICK MICH Leider gefällt mir die Musik nicht richtig. Man vermisst den guten alten C64 Synthesizer und den robotischen Klang. Nichts desto trotz macht es enorm Spass mal wieder mit Giana durch ihre Welt zu hüpfen ;) giana

Donnerstag, April 23 2009

All your base are belong to us

Ich weiss gar nicht wie ich darauf gekommen bin, doch gerade kamen mir die berühmten Worte "all your base are belong to us" in den Kopf. Für alle die damit nichts anfangen können, AYB ist ein Internetphänomen, welches auf die Verkümmerung der Sprache im Internet aufmerksam machen soll(te). Der Satz entstammt ursprünglich einer Sequenz des 1989 veröffentlichten Sega Mega Drive Spiels "Zero Wing", welches wirklich grauenhaft übersetzt worden war ("Somebody set up us the bomb."). 2001 bastelte jm. aus den vielen im Netz kursierenden AYB Bilder, welche den Schriftzug auf diversen Fotos und Abbildungen zeigen, das folgende Flashvideo. AYBABTU, wie es lang abgekürzt heisst, wurde in tausenden Foren zitiert oder in vielen Bildern versteckt und erfreut sich auch heute noch großer Beliebtheit.

Montag, April 20 2009

Review Yamaha RX-V363

Wie versprochen möchte ich noch ein paar ausführlichere Worte zu meinem (mittlerweile nicht mehr ganz) neuen AV-Receiver loswerden. Hauptgrund für die Anschaffung eines neuen AV-Receivers war für mich das Ärgerniss mit meinem alten Technics Receiver keine DTS Tonspuren dekodieren zu können. Weil sich doch mittlerweile eine ganze Menge an Filmen angesammelt hatte, die nur noch eine DTS Tonspur mitbrachten entschied ich mich auf Anraten eines Freundes für den Yamaha, weil er mit dem Vorgängermodell gute Erfahrungen gemacht hatte und auch sonst damit ganz zufrieden war, also bestellt! Allgemein Es sollte auch nicht lange dauern, da war er da. Schnell ausgepackt, aufgebaut und den alten Receiver ausgetauscht. Da ja alle Kabel schon da waren und nur noch angeschlossen werden mussten ging das recht schnell. Zuerst benutzte ich das mitgelieferte Messmikrofon um die Pegel der Boxen einzumessen, dies dauerte gute 5Minuten. Danach waren die Boxen meiner Meinung nach ganz vernünftig konfiguriert und auch die vom Receiver ermittelten Entfernungen der Satelliten stimmten ziemlich genau. Praktischerweise wies mich der Receiver auch direkt auf eine falsch gepolte Box hin, sehr gut! Der Klang war (sofern man das überhaupt objektiv bewerten kann) sehr sauber und klar, allerdings fehlt dem Yamaha im Gegensatz zu meinem alten Technics Receiver etwas Power, was sich durch weites Aufdrehen der Lautstärke bemerkbar machte. Kein Beinbruch, denn so laut werde ich die Anlage im Normalbetrieb sowieso nicht aufdrehen (können). Als Boxen nutze ich das HECO Cerion 5.1 System. Anschlüsse Praktischerweise hat Yamaha HDMI Anschlüsse in den Receiver integriert, die sind allerdings nicht mehr als eine werbewirksame Zierde, denn traurigerweise kann der Receiver keine Tonsignale über HDMI entgegennehmen! Für mich ein echtes Manko, wofür dann die Anschlüsse? Diese bleiben also in meiner Konfiguration ungenutzt und ich muss auf die gute alte optische TOS-Link Verbindung zurückgreifen. Besonders praktisch finde ich noch die Front Eingänge für Video und Audio über Chinch, ausserdem gibts noch einen kleinen Klinkeneingang für MP3 Player und Co. Allerdings kann nur eins von beiden genutzt werden! Ansonsten kann man zu den Anschlüssen auch nicht viel sagen, Standartanschlüsse sind zur Genüge vorhanden und irgendwie sollte jedes Gerät einen passenden Anschluss finden. Da ich nur digitale Quellen nutze kommen für mich hier nur die optischen und koaxialen Eingänge in Frage. Bedienung, Programme etc. Die Bedienung ist recht intuitiv und eigentlich leicht verständlich. Besonders gelungen finde ich die Möglichkeit Eingänge nach eigenen Wünschen zu bennen, denn nicht jeder hat den DVD-Player auch am von Yamaha dafür vorgesehenen Eingang. In meinem Fall steckt darin nämlich die Popcorn Hour Box, für die ich den Eingang nach "PCH" umbenannt habe, auch das schnöde TV musste einem wohlklingenden "Kathrein" weichen. Ansonsten ist die Bedienung recht durchdacht und einfach zu verstehen und die wichtigesten Knöpfe sind an der Vorderseite leicht und schnell zu erreichen. Auch die hochgelobten "Scene" Knöpfe, dessen Vorteil sich mir noch nicht wirklich erschlossen hat. Auch die zahlreichen DSP Programme finden abgesehen vom "Cinema Nightmode" bei mir so gut wie keine Verwendung. Auch das erstmal toll klingende Programm Music Enhancer, welches aus Spektrum-beschnittenen MP3 wieder gute Musik machen soll, verschlechtert und verzerrt den Klang normaler 192Kbit MP3s dermaßen, dass sie ungenießbar werden. DSP also pfui, technische Spielereien die ich nicht benötige. Auch bei Filmen bevorzuge ich den "Straight Mode" der die Signale am DSP vorbeischleust und ungefiltert an den jeweiligen Decoder ausgibt. Recht gut gefällt mir noch der 5-Channel Stereo Mode, der ein Stereo Signal schön auf alle 5 Lautsprecher verteilt und damit den Musikgenuss wirklich verbessert. Fazit Insgesamt ist der Yamaha RX-V363 ein wirklich solides Gerät, das wirklich sauberen guten Klang für recht kleines Geld bietet. Allerdings sollte man sich vorher genau überlegen was man wie anschließen möchte damit man keine böse Überraschung erlebt, wie ich mit den HDMI Anschlüssen. Für mich ist dieses Gerät eine klare Kaufempfehlung für jeden der sauberen Klang, gute Ausstattung und solide Technik sucht. Bilder (Yamaha) Klick aufs Bild für Fullsize!

Freitag, Februar 13 2009

Geburtstagsparadoxon

Einigen ist es vielleicht schon bekannt, anderen nicht, das Geburtstagsparadoxon bzw. das Geburtstagsproblem. Ein Problem bzw. ein Phänomen aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung, dessen Ergebnis trotz mathematischer Eindeutigkeit sehr beeindruckend ist. Bei einer Gruppe von nur (!) 23 Leuten, besteht eine über 50%ige Chance, dass zwei Personen am gleichen Tag Geburtstag haben. Da die Kurve mit zunehmender Personenzahl steigt, ist die Chance bei 30 Leuten schon bei 70%! Ein sehr interessantes Phänomen, was tatsächlich stimmt! Bei meinem Test mit einer Gruppe von gut 30 Leuten gab es sogar 4 Personen (2x 2Personen) die am gleichen Tag Geburtstag hatten. Ausser Acht gelassen sind natürlich die Jahre, es geht ausschließlich um den Tag.  Wirklich interessant! Die Werte von p im Diagramm kann man übrigens mit den Prozentwerten gleichsetzen (P = 0,1  entspricht 10%). Wer noch mehr darüber erfahren möchte und den genauen Rechenweg, sollte sich die Wikipedia Seite dazu einmal ansehen. Oder auf der englischen Wikipedia Seite, die das Problem etwas ausführlicher beleuchtet. Die folgende Tabelle zeigt die Wahrscheinlichkeiten für ausgewählte Werte:
n p(n)
10 11.7%
20 41.1%
23 50.7%
30 70.6%
50 97.0%
57 99.0%
100 99.99997%
200 99.9999999999999999999999999998%

Donnerstag, Januar 22 2009

Popcorn Hour

Es ist da! Nach 2 Wochen langem Warten ist mein Popcorn Hour Mediacenter endlich angekommen. Und soviel vorweg, das Warten hat sich mehr als gelohnt. Das Gerät kommt in einer hochwertigen Verpackung und bringt alles benötigte Zubehör mit. Hierzu gehört USB- und HDMI-Kabel, Power Adapter und Fernbedienung inklusive Batterien. PCH ist schnell an den Fernseher angeschlossen und benötigt so gut wie keine Konfiguration, da eigentlich alles gut eingestellt ist. Vielleicht passt man hier und da noch eine Option an der persönlichen Geschmack bzw. Hardware an. Die Oberfläche des PCH ist einfach aufgebaut und man findet schnell das gewünschte Medium bzw. die Datei die man abspielen möchte. Negativ anzumerken ist allerdings, dass man sich bei jedem Medium immer für einen Medientyp entscheiden muss (Video, Audio, Foto, Playlist) und es keine direkte Dateiansicht gibt. Dies könnte in Zukunft verbessert werden. Generell ist das Navigieren durch die Menüs relativ schnell und einfach verständlich, auch wenn manche Menüpunkte zum Teil etwas versteckt sind. Der PCH war bei meinen Tests in der Lage jegliche Mediendatei abzuspielen, die ich im vorgesetzt hatte. AVI, MP4, MKV, MOV, WMV usw. wurden ohne Murren und absolut flüssig abgespielt, auch die HD Varianten. Auf Festplatte kopierte DVD-Strukturen erkennt des PCH automatisch und spielt diese gleich inklusive Menüs ab. Auch Youtube und andere Onlineportale stellen keine Hürde für den PCH dar, allerdings mehr oder minder für den Benutzer, denn das Eintippen von Suchbegriffen per Fernbedienung ist sehr mühsam. Glücklicherweise kann man hier einfach eine USB Tastatur anschließen und so das Problem umgehen. Die Onlinedienst Möglichkeiten sind sehr vielfältig und auch noch zusätzlich selbst erweiterbar. So gibt es zum Beispiel die Möglichkeit Last.fm oder andere Onlineradios zu hören. Selbst Google Earth kann auf dem PCH benutzt werden! Die Onlinedienste sind allerdings nicht sehr performant, aber sie funktionieren. Für Dinge wie Google Earth sollte man jedoch besser einen richtigen PC benutzen. Auch im Vergleich zur Playstation 3 kann das PCH MC einigen Boden gut machen, schon allein wegen des Stromverbrauchs! Im laufenden Betrieb benötigt der PCH sage und schreibe 15Watt, selbst bei der Wiedergabe von FullHD Material und hohen Bitraten von mehr als 20Mbps. Hiervon kann man bei der PS3 nur träumen, denn die Verbraucht locker das 10fache, wenn nicht sogar mehr. Aus meiner Sicht ist das Gerät absolut empfehlenswert! Ich konnte bisher keine negativen Punkte finden, die dagegen sprechen. Sogar Upnp Server Software wird mitgeliefert (3 Verschiedene) um den Zugriff auf die Medien im Netzwerk zu vereinfachen. Top Gerät! Link: http://www.syabas.de/

Donnerstag, Januar 15 2009

Mindfactory Part II

Nachdem ich es schonmal bei Mindfactory.de versucht hatten und meiner Ansicht nach wirklich "verarscht" worden war, habe ich es dieses Mal erneut versucht einen verfügbaren Artikel zu bestellen. Es sollte die SSD OCZ Vertex SATA II sein, die nur wenige Läden überhaupt schon führen. Glücklicherweise stieß ich bei Mindfactory auf die Platte und sie war verfügbar, prima! Aufgrund dieser Verfügbarkeit bestellte ich die Platte, welche aber wie ich nach der Bestellung erfuhr erst "ca. am 15.01 " bei Mindfactory eintreffen sollte. Nun gut, mit 1-3 Tagen Liefer- bzw. Wartezeit gibt Mindfactory den Status lieferbar an, damit konnte ich leben. Mittlerweile ist der 15. so gut wie vorbei, und der Liefertermin hat sich mal wieder um einige Tage nach hinten verschoben, und zwar auf den 19.01. Zu Gute halten muss man Mindfactory allerdings, dass der "lieferbare" Teil meiner Bestellung so gut wie sofort versand wurde, wirklich blitzschnell. Die Verfügbarkeits-Politik der Firma ist für mich allerdings ein Kriterium dort nichts mehr zu bestellen, denn nun bin ich schon zum 2. Mal auf die Verfügbarkeit hereingefallen. Für mich heisst verfügbar, die Ware ist da und kann innerhalb kurzer Zeit versand werden und nicht die Ware ist nicht da, aber wir tun mal so, denn die Lieferung kommt ja vielleicht noch diese Woche. Zwei Versuche, zwei Mal Enttäuschung, das wars!

Montag, September 22 2008

Digitale Signale Sony KDL 40 D3500

Wie Versprochen berichte ich auch noch über den Fernseher und die Qualität der digitalen Eingänge. Als Zuspieler wurde mir glücklicherweise eine Playstation 3 geliehen. Schon das Menübild der PS3 in 1080i wirkt scharf und farblich top. Das Signal wurde soforterkannt und auch die Auflösung. Beim Gucken einer DVD mit der PS3 wird bei nichtskalierung automatisch 576p wiedergegeben, also Vollbilder. Das hochskalierte  Bild der DVD sieht immernoch sehr gut aus und wirkt sehr gut. Man erkennt zwar Skalierungs bzw MPEG Artefakte und kleine Störungen und Unschärfen, doch das hängt wohl mit der "niedrigen" Auflösung der DVDs zusammen. Besser geht eben nicht. Den absoluten AHA Effekt erhielt ich beim Abspielen von BlueRay Filmen. 300 und Das Vermächtnis der Tempelritter dienten mir als Test. Nach dem Einlegen schaltet der Fernseher sofort in den 1080/24p Modus um. Das Bild ist gestochen scharf und die Farben sind brilliant. Bei manchen Kameraschwenks ließ sich jedoch ein Ruckeln des Bildes feststellen. Für mich nicht weiter tragisch, allerdings würde Echte Freaks das bestimmt stören. Wie ich etwas später herausfand tritt dieses Phänomen im "Theatre Mode" nicht auf, welches anscheinend den "True 24p" Mode des Fernsehers aktiviert, denn im Theater Modus sind die Bewegungen wirklich butterweich. Ein Ruckeln ist auch nach mehrmaligem Betrachten der gleichen Szenen nicht mehr oder nur noch ganz minimal festzustellen. Der Fernseher verarbeitet trotz fehlender 100hz und Motionflow Engine 24p korrekt und ohne Probleme. Ein wirklicher Augenschmauss. Analog und Digital also absolut empfehlenswert. Diesen Testzusatz habe ich zum kompletten Test hinzugefügt.

Donnerstag, September 18 2008

Testbericht Sony KDL 40 D3500

Ja, er ist da! Endlich! Und auch ich möchte meinen Testbericht beginnen, wie fast jeder Testbericht beginnt: Ich habe lange hin und her überlegt, Foren durchforstet, Rezensionen gelesen und bin in diverse Elektrodiscounter gerannt um DEN Fernseher zu finden. Schwierig, schwierig. Irgendwann bin ich beim Sony KDL 40 D 3500 gelandet, weil er mich preislich und auch durch die vielen positiven Rezensionen wirklich angesprochen hat. Gesagt, getan, gesucht, bestellt, gewartet, geliefert. Gut verpackt, wie es sich für ein solches Gerät gehört. Packungsinhalt: TV, Stromkabel, Fernbedienung, Batterien, Kabelschlaufe, Antennenkabel, Manuals in diversen Sprachen Soweit so gut. Fernseher aufgestellt und angeschlossen. Zuerst wird man zum auswählen einer Sprache ermuntert, die ist schnell gewählt. Als nächstes muss die Empfangsart ausgewählt werden: Kabel (DVB-C) oder Antenne (DVB-T). Dann führt der Fernseher einen Sendersuchlauf durch und durchsuchte nachdem der digitale Suchlauf zuende war sogar noch das analoge Frequenzband. Da es hier nur digital gibt, fand er natürlich nichts. Das erste richtige Bild mit dem mich der Fernseher begrüsste war das DVB-T Bild von ARD. Sofort poppte im oberen Drittel des Bildschirms das EPG auf und informierte mich über die laufende Sendung. Nach kurzer Zeit war es weg und das TV Bild war komplett da. Naja... nicht so toll... etwas übersättigt und recht schlecht aufgelöst. Das kann ja noch was werden. Ein bisschen gezappt und geguckt... OK. Das Bild war nicht so dolle, aber in Ordnung wenn man nicht gerade direkt davor steht. Als nächstes war der Sat Receiver dran. Eine digitale Sagem DBox 2, leider nur mit Scart Ausgang. Hier erwartete ich wenig Wunder, wurde aber auf wundersame Weise überrascht, denn das Bild war wirklich gut! Natürlich nicht zu vergleichen mit einem digital eingespielten, aber trotzdem. Für Scart Verhältnisse ein wirklich gutes Bild. Die Bravia Engine leistet gute Dienste. Von dieser Qualität wirklich überrascht zappte ich durch die Kanäle. Ob Laufbänder bei N24, n-tv und Co oder normaler Film, gutes Bild! Keine unleserlichen Farbklumpen. Auch Fussball war gut. Nun sollte zur Krönung des ganzen mein DVD Player mal zeigen was er kann, denn der hat einen YUV Komponentenausgang und beherrscht Progressive Scan! Auch hier konnte mich der Fernseher überzeugen! Die testweise eingelegte Herr der Ringe DVD war gestochen scharf und die Farben absolut brilliant! Besonders der Schwarzwert des Fernsehers ist enorm. Ich habe bei so gut wie keinem TFT Fernseher einen so guten Schwarzwert gesehen! TOP! Wenn ich nicht wüsste, dass es noch besser geht, ich würde es nicht glauben. Als letztes habe ich noch schnell meinen Laptop an den analogen PC Eingang angeschlossen. Leider kann der laut VESA Standart nicht mehr als 1360x768 Pixel annehmen. Mal sehn was der TV über HDMI bzw. DVI hergibt, wenn ich ein passendes Kabel habe. Aber auch das analoge Bild war wirklich nicht zu verachten! Auch der TrueHD Photo Modus macht einen tollen Eindruck bei Diashows und verbessert die Bilddarstellung enorm. Der integrierte "Theatre Mode" macht besonders beim Filmgucken enorm Spass, dieser Verbessert Bewegungen und passt dem Farbraum etwas an und reduziert die Helligkeit um DAS Kinofeeling nach Hause zu bringen. Allerdings ist der wirklich nur im dunkeln zu Empfehlen, weil das Bild wirklich enorm abgedunkelt wird. Dieser Modus ist laut Anleitung von Sony Entertainment und der Filmindustrie entwickelt um dem Zuschauer die korrekte Wiedergabe von Farben und Helligkeit zu ermöglichen. Das Display ist genrell ziemlich gut und sehr Blickwinkel stabil. Sowohl von den Seiten als auch von oben und unten, man erkennt keine Farbveränderungen. Durch die relativ matte Oberfläche spiegelt es nicht und bietet eine gute Sicht. Da ich vorher einen 70er Röhrengerät hatte ist die Umstellung auf ein solches Bildformat enorm. Besonders wenn 16:9 Sendungen wie z.B. Fussball bildschirmfüllend auf der vollen Bildschirmdiagonale wiedergegeben werden. Von den angeblich total unansehnlichen werkseitigen Farben konnte ich nichts feststellen. Lediglich der Bildmodus "brilliant" zaubert ekelhaft bunte Farben auf den Schirm. Stellt man diese Einstellung auf "standart" kann man prima fernsehn. Ich habe nur ein wenig den Kontrast und die Hintergrundbeleuchtung angepasst, ansonsten kann man alles komplett so übernehmen. Die Menüs sind generell sehr übersichtlich gehalten. Man erreicht schnell die gewünschte Einstellung ohne langes tippen auf der Fernbedienung. Auch die Anordnung der Tasten auf der Fernbedienung sind gut und schnell erreichbar. Besonders positiv anzumerken ist, dass man für jede Video- bzw. Audioquelle einzeln Bild und Toneinstellungen speichern kann. Der Fernseher beherrscht PAP mit dem integrierten DVB Tuner und einer beliebigen anderen Quelle. Da ich den DVB-T Empfang wieder eingestellt habe, kommt diese Funktion für mich nicht in Frage. Der Sound das TVs war nach ersten kurzen Tests ganz in Ordnung. Da ich generell immer über meine Anlage höre ist es mir relativ egal was soundmäßig aus dem Fernseher herauskommt. Bei einem kurzen Spiel mit der Wii, dessen Sound direkt aud dem Fernseher kam hörte es sich allerdings ganz gut an. Wer jetzt auf Heimkinosound steht, wird vermutlich sowieso nicht über den Fernseher hören. Für Otto Normalverbraucher ist der Ton denke ich völlig in Ordnung. Da ich leider kaum Vergleichsmöglichkeiten mit anderen TVs habe kann ich nicht viel mehr sagen, mir gefällt das Bild und der gesamte Fernseher und es macht wirklich Spass Filme und sogar normales PAL Fernsehen damit zu gucken. Wenn ich mir digitale Quellen besorgt habe wie zB. eine PS3 oder einen HDTV Sat Receiver werde ich diesen Test auf jeden Fall noch ergänzen. Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung, wie gehabt einfach Kommentar abschicken. P.S.: KDL 40 D 3500 AEP ist der gleicher Fernseher! Nur ein Import, der nicht für den deutschen Markt bestimmt war. Technisch sind beide Versionen absolut gleich. UPDATE 22.09.08: Digitale Signale. Wie Versprochen berichte ich auch noch über den Fernseher und die Qualität der digitalen Eingänge. Als Zuspieler wurde mir glücklicherweise eine Playstation 3 geliehen. Schon das Menübild der PS3 in 1080i wirkt scharf und farblich top. Das Signal wurde soforterkannt und auch die Auflösung. Beim Gucken einer DVD mit der PS3 wird bei nichtskalierung automatisch 576p wiedergegeben, also Vollbilder. Das hochskalierte  Bild der DVD sieht immernoch sehr gut aus und wirkt sehr gut. Man erkennt zwar Skalierungs bzw MPEG Artefakte und kleine Störungen und Unschärfen, doch das hängt wohl mit der "niedrigen" Auflösung der DVDs zusammen. Besser geht eben nicht. Den absoluten AHA Effekt erhielt ich beim Abspielen von BlueRay Filmen. 300 und Das Vermächtnis der Tempelritter dienten mir als Test. Nach dem Einlegen schaltet der Fernseher sofort in den 1080/24p Modus um. Das Bild ist gestochen scharf und die Farben sind brilliant. Bei manchen Kameraschwenks ließ sich jedoch ein Ruckeln des Bildes feststellen. Für mich nicht weiter tragisch, allerdings würde Echte Freaks das bestimmt stören. Wie ich etwas später herausfand tritt dieses Phänomen im "Theatre Mode" nicht auf, welches anscheinend den "True 24p" Mode des Fernsehers aktiviert, denn im Theater Modus sind die Bewegungen wirklich butterweich. Ein Ruckeln ist auch nach mehrmaligem Betrachten der gleichen Szenen nicht mehr oder nur noch ganz minimal festzustellen. Der Fernseher verarbeitet trotz fehlender 100hz und Motionflow Engine 24p korrekt und ohne Probleme. Ein wirklicher Augenschmauss. Analog und Digital also absolut empfehlenswert.

Dienstag, September 16 2008

Mindfactory? Nie wieder...

Nachdem es jetzt genau eine Woche her ist, das ich meine Bestellung versand habe und es Mindfactory anscheinend noch immer nicht möglich war/ist die Bestellung zu versenden habe ich meinen Entschluss gefasst dort nie wieder zu bestellen. Die Masche ist einfach: Selbst Artikel die überhaupt nicht auf Lager sind werden als Verfügbar gekennzeichnet. Wer bei der Bedeutung von Verfügbar nachsieht, findet "der Artikel ist in 1-3 Tagen versandfertig". So auch in meinem Fall. Mir wurde gesagt der Artikel würde am 15. wieder eintreffen. Am 11. stand er als Verfügbar schon wieder auf der Website. Ob das gängige Praxis ist, kann ich leider nicht sagen, aber in diesem Fall war es so. Das erklärt auch die immensen Wartezeiten für einen "verfügbaren" Artikel. Hier sieht man wieder: Ein guter Preis ist leider nicht alles... Darum lasse ich demnächst die Finger von solchen Läden... UPDATE(16.09 12:00): Gerät wurde gerade versand! Dauerte trotzdem zu lange für meinen Geschmack!

Mittwoch, September 3 2008

Asus und ich

Nun um es direkt klar zu stellen: Ich mag mein Notebook und ich bin eigentlich vollauf zufrieden! Nichts desto trotz ist mir die folgende kleine Geschichte passiert, die die Firma Asus ganz schön schlecht aussehen lässt. Die ganze Geschichte begann vor gut einem Jahr, als mein Laptop in der Uni plötzlich seinen Dienst verweigerte und plötzlich abschaltete. Drücken des Powerknopfs wollte nicht helfen und so blieb mir nur der Biss in den sauren Apfel das Notebook einzuschicken. Auf der Asus RMA Webseite füllte ich schnell das Formular aus und bekam auch gleich einen Paketaufkleber zum Ausdrucken und am nächsten Morgen stand DHL vor meiner Tür um mein defektes Notebook in Empfang zu nehmen. Sehr professionell und souverän soweit. Es vergingen 2 Tage und das Notebook trudelte "repariert" mit dem Vermerk "BIOS RESET" wieder bei mir ein. Ich war begeistert, denn eine so schnelle Reparatur hatte ich nicht erwartet, auch wenn nur ein BIOS Reset durchgeführt worden war. Das Notebook lief. Sehr schön! Für knapp eine Woche bis es sich mit dem gleichen Phänomen wie schon vor kurzem wieder verabschiedete. Um einem erneuten Bios Reset zu engehen vermerkte ich auf der Asus Seite "Mainboard defective" damit das schonmal getauscht würde und ich so weiterem Ärger aus dem Weg gehen könnte. Auch diesmal klappte das Abholen des Geräts perfekt! Wenn ich mich nicht irre habe ich Abends das RMA Formular ausgefüllt und morgens traf der DHL Fahrer wieder ein. Diesmal dauerte die Reparatur einen Tag länger, als ich auf der RMA Seite las "Repaired and ready to ship". Nun konnte es ja nicht mehr lange dauern, bis mein Notebook mich wieder erreichen sollte. Und das dauerte es auch nicht. Der DHL Mann klingelte und ich nahm mein gut verpacktes Notebook wieder in Empfang. So dachte ich zumindest, bis ich den Karton öffnete und ein riesiges 17" Notebook in den Händen hielt, das auch noch um einiges schlechter war als mein eigenes. Nun fing der Spießroutenlauf an! Anruf bei Asus. Dort nahm man meine RMA Nummer und die des Notebooks, dass wie sich später herausstellte zu REWE gehörte, auf und versprach sich darum zu kümmern und sich schnellstmöglich bei mir zu melden. HA HA HA. Natürlich rief mich niemand an und mein Notebook blieb verschollen. In den kommenden Wochen war ich Stammkunde der Asus Telefonhotline. Allerdings sprach ich bei jedem Anruf mit jemandem anders und konnte daher auch den Status nicht überprüfen. Nach einiger Zeit und vielen Anrufen später wurde ich mit der Niederlassung in Ratingen verbunden. Auch hier wurde mir sofortige Hilfe versprochen. Ich sollte das falsche Notebook ersteinmal zurück zu Asus schicken. Getan! Eine Woche verging und nichts passierte. Ein letztes Mal versuchte ich es per Telefon, doch man konnte oder wollte mir einfach nicht helfen, denn ein falsch verschicktes Notebook gehört sicherlich nicht zu den täglichen Aufgaben eines Hotlinemitarbeiters. Kochend vor Wut über soviel unvermögen stieg ich in mein Auto und fuhr nach Ratingen zu Asus, was glücklicherweise nicht sehr weit von hier entfernt ist. Was tun Leute von weiter weg? In Ratingen angekommen versuchte mir ein halbwüchsiger Geek zu erklären er könne nichts für mich tun, er würde aber anrufen, sobald er was wisse! Doch da biss er bei mir auf Granit, denn ich war fest entschlossen das Haus nicht ohne eine Lösung zu verlassen. Ich glaube meine Wut an diesem Tag gab mir einen Willen der stärker war als der eines an einer Eisenbahnschiene festgeketteten Castorgegners! Und als er merkte das er mich so nicht abspeisen konnte holte er seinen "Chef". Er versprach sich perssönlich um die Sache zu kümmern und gab mir sogar seine private Durchwahl. Nun hatte ich endlich einen Namen und eine Nummer. So zog ich ab. Es dauerte 2 oder 3 Tage, bis der Chef mich anrief und, wer hätte es gedacht, mein Notebook gefunden hatte! Um mich als Kunden nicht zu verlieren sollte ich entweder eine größere Festplatte oder ein kostenloses Speicherupgrade von Asus bekommen. Ich entschied mich für den Speicher. Auf den Versand des Notebooks per Post verzichtete ich allerdings und fuhr selber nach Ratingen um mein Notebook abzuholen. Gesagt getan. Das Notebook war da und ich konnte es glücklicherweise sofort mitnehmen. Fazit: Ich denke, dass man gegen den Service und die Reparatur und die Geschwindigkeit von Asus nichts sagen kann, denn das lief professionell und wirklich sehr zügig. Wie hilflos man allerdings ist, wenn etwas mal nicht so funktioniert wie es soll, zeigt dieser Fall. Und die Lösung bzw. die Arbeit an dem Problem ist mehr als Mangelhaft. Ich habe das große Glück in der Nähe der Asus Niederlassung zu wohnen und wäre ich dort nicht vorbeigefahren, hätte ich mein Notebook wahrscheinlich heute noch nicht wieder! Ob ich nochmal ein Asus Notebook kaufe, kann ich nicht sagen, denn ich denke was sowas betrifft sind andere Hersteller wahrscheinlich nicht besser. Verbuchen wir die Sache in der Rubrik Persönliches Pech.