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Kathrein Enigma 2 stabil!

Dienstag, 17. März 2009

Nach einigen überarbeitungen durch TDT und AAF läuft nun endlich mit dem AAF Sussex Reloaded Flashimage E2 Enigma 2 stabil auf der Kathrein UFS 910. Dieses Image bietet wirklich großen Komfort und dazu noch wirklich nette Kleinigkeiten wie zum Beispiel HD Skins, Picons (kleine Senderlogo-Grafiken), Webinterface mit Streamingfunktion und einiges mehr. Nachdem die vorherigen Versionen noch einige kleinere Bugs und Probleme mit sich brachten, wie zum Beispiel das Kaltstartproblem (Box fuhr nach langer Trennung vom Strom nur nach mehreren Startversuchen hoch), läuft das neue Sussex Reloaded wirklich stabil und bei mir bisher auch glücklicherweise ohne irgendwelche Probleme. Zum Flashen des neuen Images sollte KCC (Kathi Control Center) 3.2 verwendet werden, denn bei einigen älteren Versionen von 3.1 geht der Flashvorgang auf Grund von intern geänderten Partitionen schief (Eigene Erfahrung :) ). Auch der Swap Stick ist nun nicht mehr zwingend notwendig, macht aber insbesondere bei der Benutzung von Picons etc. sicherlich Sinn. Hierzu sollte ein USB Stick mit FAT32 formatiert werden und das Label “SWAP” tragen, den Rest erledigt E2 automatisch beim Start. Das einzige Feature, was noch nicht funktioniert und worauf ich noch warte, ist Timeshift. Aber bei der wirklich guten Arbeit vom Team Ducktales und AAF sollte das auch nicht mehr lange auf sich warten lassen. Viel Spass beim  Testen!

Das Image kann man hier downloaden: http://www.aaf-board.com

Fotosession

Freitag, 12. Dezember 2008

Kathrein UFS 910 Testbericht

Freitag, 10. Oktober 2008

Nachdem nun auch mein neuer Sat-Receiver angekommen ist, möchte ich auch zu diesem Gerät einen kurzen Testbericht schreiben. Bestellt habe ich den Receiver bei Alternate, Versand erfolgte auch recht zügig, so dass ich den Receiver nach kurzer Zeit in den Händen halten konnte. Erfreulicherweise liefert Kathrein zu ihrem Receiver nicht nur ein einfaches Stromkabel, sondern auch ein Scart und ein HDMI Kabel. Schnell war die Kathi ausgepackt und angeschlossen, denn meine alte Dbox2 hatte so ziemlich, mal abgesehen von HDMI und USB fast die gleichen Anschlüsse, sodass ich nur die Kabel umstecken musste. Nach dem Anschalten wurde ich sofort von einem Einrichtungsassistenten im 1080i Format begrüsst. Schnell waren die ersten Einstellungen gemacht, ein Suchlauf durchgeführt und schon nach kurzer Zeit begrüsste mich die ARD. Das Bild war nicht viel besser als über Scart, aber ok. Was nicht gut ist, kann nicht durch Zauberhand besser werden. Einen wahren Augenschmauss erlebte ich aber beim Umschalten auf den AstraHD+ Demokanal. Hier ist das Bild wirklich perfekt. Anders als bei BluRay bzw. Spielfilmen wird hier bewusst großflächig alles scharf dargestellt und nicht nur Personen oder Gesichter. Auch die Wiederholung eines Bundesliga Spiels auf Anixe HD war wirklich super. Für solche Aufnahmen sind die Fernseher gemacht, hier sieht man das volle Potential. Das Menü der Kathi ist ziemlich schlicht und einfach gehalten. Wenn man die ausführlichen Menüs der Neutrino DBox2 gewohnt ist wirkt das Menü der Kathi wirklich sehr schlicht. Da aber alles in Ordnung ist, bedarf es auch keiner großen Einstellungen. Einziges Manko ist die wirklich sehr lahme Wiederholfrequenz der Fernbedienung, was beim zappen schon mal ganz schön nerven kann und die etwas umständlichen Favoriten und Senderlisten. Auch das offizielle DVR-Tool von Kathrein ändert nicht viel daran und kann sich nicht mit Programmen wie Bouquet Wizard messen. Sehr gut ist allerdings die Erkennung von Speicher an den USB Buchsen. Sticks werden schnell erkannt und können sofort als Aufnahmemedium, bzw. für die Timeshiftfunktion genutzt werden. Auch das Flashen eines neuen Images bzw. das Updaten könnte nicht einfacher sein: Stick in den Front USB,  Menü Taste an der Frontseite gedrückt halten und die Box einschalten, fertig. Auch der Bootvorgang der Box, bis das erste Bild erscheint geht ziemlich flott und die Bootzeit ist kaum merkbar. Insgesamt komme ich, wie schon viele andere vor mir, das die Kathrein UFS 910 ein uneingeschränkt empfehlenswerter HDTV Satreceiver ist.

RAW versus JPEG

Montag, 15. September 2008

Fotografieren im RAW Format? Was ist das und was soll das? Wer eine hochwertige Kamera besitzt, sollte in der Lage sein Fotos im Raw Format zu schiessen. Hierbei werden die Bilddaten nicht komprimiert wie z.B. bei JPEG, dem Standartfotoformat. Das bringt zum Beispiel den Vorteil, dass bestimmte Bildeigenschaften wie Weissabgleich, Kontrast, Sättigung etc nicht einfach verloren gehen, sondern mitgespeichert werden. Dadurch ist es möglich selbst vermeintlich schlechte und langweilige Bilder enorm “aufzupimpen”. Ein Beispiel dafür soll dieses Bild sein: Auf der linken Seite sieht man das unbearbeitete RAW Bild, welches Recht langweilig aussieht und im Prinzip ein JPG Bild sein könnte. Rechts sieht man das nachbearbeitete Raw Bild, bei dem Kontrast Sättigung etc. angepasst bzw. verändert wurden. Das Ergebnis ist enorm. Aus dem grau in grau des Himmels lassen sich dank Raw Format viele Details retten. Ein Bild im JPG Format hingegen lässt sich nicht so einfach nachbearbeiten ohne den Verlust von Bildinformationen hinzunehmen. Ausserdem lässt sich ein RAW Bild mehrfach speichern, ohne ursprüngliche Daten zu verlieren. Das heisst insbesondere, das durch mehrfache Änderung und Speicherung eines RAW Bilds im Vergleich zu einem JPG Bild nicht abnimmt. Einen entscheidenden Nachteil hat die Fotografie im RAW Format allerdings doch: Die RAW Bilder benötigen sehr viel Speicherplatz und belegen je nach Motiv zwei bis 3 Mal mehr Speicher als ein JPEG Bild. Ausserdem benötigt man zum Beispiel bei Serienbildaufnahmen schnellen Speicher um die Datenmengen verarbeiten zu können. Wer sich jedoch eine Kamera leisten kann, die in der Lage ist, RAW Bilder zu schiessen, sollte auch am Speicher nicht sparen müssen. Abschliessend kann man sagen, dass sich das Fotografieren im RAW Format bei bestimmten Aufnahmen lohnt, bei Schnappschüssen oder vielen Fotos wohl eher nicht, da der Nachbearbeitungsaufwand dann enorm hoch ist. Ach ja, anders als bei den Kameraden von Microsoft kann Ubuntu prima mit dem Raw Format umgehen. Es gibt auch diverse Programme zum bearbeiten und konvertieren von RAW nach JPG. Zum Beispiel: Digikam oder Rawstudio. Einfach mal im Paketmanager eures Vertrauens “raw” suchen.

Cue-Sheet Abbilder brennen

Freitag, 29. August 2008

Nun bin ich schon öfter auf das folgende Problem gestossen: Ich möchte ein Cue-Sheet CD Image brennen, jedoch scheint das keinem Brennprogramm möglich zu sein, denn alle brechen vorzeitig mit einem Fehler ab, die .bin Datei könne nicht gefunden werden. Das Problem scheint darin zu bestehen, dass in der .cue Datei die .bin Datein des Images ohne Pfadangabe steht und sie dadurch nicht gefunden werden kann. Ich löse das Problem durch Voranstellen des kompletten Pfads.

Zb.:

FILE “file.bin” BINARY
TRACK 01 MODE1/2352
INDEX 01 00:00:00

ändern nach

FILE “~/ISO/file.bin” BINARY
TRACK 01 MODE1/2352
INDEX 01 00:00:00

Dann klappts auch mit dem Brennen!