Spacewalk 1.9 Channel Clone Error

Seit dem Update auf Spacewalk 1.9 gab es beim Versuch Software Channel zu klonenen einen 500 Internal Server Error. Dieser lässt sich auf einen fehlenden Link im Dateisystem zurückführen:

ln -s /var/www/html/network/software/ /usr/share/spacewalk/web/network/software

Dann sollte wieder alles wie gewohnt funktionieren.

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[LVM] root Volume verkleinern

Um ein LVM Volume zu verkleinern muss das logische Volume zunächst unmountet werden. Da das bei einer Root Partition im laufenden Betrieb nicht möglich ist, muss eine Live CD gebootet werden. Dort im Terminal folgende Befehle eingeben:
Zunächst das LVM aktivieren bzw. einlesen

vgchange -a y

Vor der Änderung sollte das Volume nochmal auf Fehler überprüft werden

e2fsck -f /dev/<volumegroup>/<logisches_volume>

Wichtig! Vor dem verkleinern des Volume auf jeden Fall zunächst das Dateisystem verkleinern, da sonst Datenverlust droht (Hier auf 20GB):

resize2fs /dev/<volumegroup>/<logisches_volume> 20G

Jetzt darf auch das Volume verkleinert werden (ebenfalls 20GB):

lvreduce -L 20G /dev/<volumegroup>/<logisches_volume>

Das Ergebnis kann jetzt mit lvs überprüft werden. Nun noch den Rechner neustarten und von der frisch verkleinerten root Partition booten.

 

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linux-generic-pae Dependency Problems

Abschließend lässt sich leider gar nicht mehr genau feststellen, was zu dem Problem führte was mich jedoch lange beschäftigte. Durch ein Update des Linuxkernels bzw. der Kernelheader trat ein dependency Problem auf, welches sich nicht durch apt-get -f install / autoremove /clean oder ähnliches beheben ließ. Bei jeder Paketinstallation und jedem Upgrade brach der Updateprozess mit dem folgenden Fehler ab:

Die folgenden Pakete haben unerfüllte Abhängigkeiten: linux-generic-pae :
Hängt ab von: linux-image-generic-pae (= 3.2.0.37.44) soll aber nicht installiert werden
Hängt ab von: linux-headers-generic-pae (= 3.2.0.37.44) aber 3.2.0.38.46 soll installiert werden
linux-image-server : Hängt ab von: linux-image-generic-pae soll aber nicht installiert werden

Die Lösung fand ich dann nach einger Recherche hier:
http://askubuntu.com/questions/251862/broken-count-error-linux-generic-pae-depends-linux-image-generic-pae-3-2

Das linux-generic-pae Paket muss zuerst mittels dpkg entfernt werden und kann dann mit apt wieder mit den korrigierten Anhängigkeiten reinstalliert werden.

sudo dpkg --remove linux-generic-pae
sudo apt-get install linux-generic-pae

 

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[pfsense] Routingproblem nach Umstellung IPSec auf OpenVPN

Nachdem ich sehr lange gebraucht habe um diesen “Fehler” zu finden, hier die zugegeben sehr einfache Lösung. Vielleicht ist ja jemand in genau der gleichen Situation :) .

Zunächst zum Problem: Weil ein IPSec VPN bei mir einige Probleme verursachte, habe ich mich zur Umstellung des VPN auf OpenVPN entschieden. Um natürlich für den Fall der Fälle nicht alle Infos des alten IPSec VPNs zu verlieren, habe ich einfach den Phase 1 Eintrag deaktiviert und danach den OpenVPN Server gestartet. Der Tunnel baute sich ohne ein Murren auf, jedoch gab es ein Problem, es ließ sich keine einzige Adresse pingen bzw. von der Gegenseite erreichen. Die virtuellen Adressen des OpenVPN Transportnetzes waren beide pingbar, also musste auch der Tunnel stehen.

Die Lösung: Nach dem Deaktivieren der IPSec Phase werden die ausgehandelten SAs noch behalten und verhindern daher das Routing von OpenVPN ins LAN. Löscht man unter Status –> IPSec –> SAD bzw. SPD die Associations. Funktioniert auch das Routing mit OpenVPN einwandfrei!

 

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CPU mit Linux komplett auslasten

Eine CPU unter Linux komplett auslasten? Kein Problem! Wir veranlassen das System einfach dauerhaft Zufallszahlen auf das Nulldevice zu schreiben:

cat /dev/urandom > /dev/null

Damit erreicht man eine 100%ige CPU Auslastung durch den einen Prozess. Bei Mehrkern-CPUs kann dieser Befehl auch mehrfach ausgeführt werden um eine vollständige Systemauslastung zu erreichen.

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