Donnerstag, November 5 2009

Nike+ und iPhone

Nachdem ich nun schon längere Zeit laufe, interessierte ich mich doch, was genau die Nike+ & iPod Funktion in meinem iPhone 3G S zu suchen hatte und wie das Ganze funktioniert. Nach einigem hin und her endschied ich mich dann letzendlich doch, den Nike+ Sensor für 19€ bei Amazon zu bestellen und zu testen. Von der Größe her ähnelt der Sensor einem ovalen Kronkorken und auch die Höhe kommt der des Kronkorken sehr nah. Nun aber zur eigentlichen Funktion: Da ich keine originalen Nike Plus Laufschuhe besitze, habe ich den Sensor einfach mit einem Gummiband umwickelt (Rutschfestigkeit) und unter die straffen Schnürsenkel vorn am Schuh geschoben. Ich glaube auch ohne Gummi wäre der Halt ausreichend gewesen, wie ich während des Laufens feststellte. Die Bedienung ist denkbar simpel, zuerst aktiviert man den Sensor durch einfaches Gehen und nach ein paar Schritten sollte der Sensor mit dem iPhone/iPod gepaart und funktionsfähig sein. Startet man nun die zugehörige App und drück auf Training starten, gehts los. Besonders gut gefällt die Sprachausgabe während des Laufens, welche wirklich motivationsfördernd ist und einen stets auf dem aktuellen Stand hält ("Sie haben nun einen Kilometer zurückgelegt"). Nach der Hälfte der Strecke wird statt der zurückgelegten, die verbleibenden Kilometerzahl durchgesagt - eine taktisch kluge Motivationshilfe. Auf den letzten 400m erhält man alle 100m einen Hinweis auf die verbleibende Strecke, was für einen Endspurt oder ähnliches genutzt werden kann. Möchte man zwischendurch seine gelaufen Kilometer erfahren, drückt man einfach den Home Button und die freundliche Damen- oder Herrenstimme informiert sofort über aktuelle Kilometer, Pace (Zeit pro km) und Gesamtzeit. Auch am Ende erhält man nach dem Lauf nocheinmal Infos zum seinem Lauf und die verbrannten Kalorien. Der Sensor ist übrigens keine einfacher Schrittzähler, sondern berechnet aus Fliehkraft, Geschwindigkeit, Dauer des Schrittes automatisch die Schrittlänge und daraus die zurückgelegte Strecke. Selbst unkalibriert hatte die von Nike+ ermittelte Strecke eine Abweichung zu der von mir per GPS ermittelten Strecke von knapp 20-30 Metern, was doch erstaunlich wenig ist. Der Nike Plus Sensor punktet durch erstaunlich hohe Genauigkeit, sehr simpele Konfiguration und macht das iPhone/iPod zum perfekten Joggingpartner. Wer möchte kann per iTunes seine Laufergebnisse an die Nike Plus Webseite schicken, welche viele nette Gadgets (gegen Freunde laufen, das Männer/Frauen Duell etc.) und grafisch nett aufbereitete Statistiken liefert.

Mittwoch, Mai 27 2009

SMS mit dem iPodTouch

Ich habe die iPodApp NibbleSMS getestet und bin wirklich sehr zufrieden damit. NibbleSMS bietet die Möglichkeit mit dem iPodTouch SMS zu versenden und bildet dabei die GUI des iPhone SMS Programms nach (natürlich ohne eingehende Nachrichten). Nachdem man online Credits gekauft hat, bekommt man einen Code auf sein Handy geschickt, welcher dann in der Nibble App eingegeben werden muss. Danach stehen die bezahlte Anzahl an SMS/Credits zur Verfügung und es kann lustig getextet werden. Der Versand geht wirklich flott und hat keine Nachteile zum normalen Versand mit dem Handy, denn der Empfänger sieht als Absender die echte Nummer des Absenders (Die wird durch den Empfang des Freischaltcodes nämlich bestätigt) und nicht irgendeine willkürliche. Eine SMS kostet 8ct.was in meinem Fall fast 2,5x günstiger ist als vom Handy aber auch sonst ein wirklich annehmbarer Preis ist. Einziger Nachteil ist nur, dass man zum Versenden immer eine Internet/WLAN Verbindung benötigt. Bezahlt wird im Vorraus, zum Beispiel per Paypal, was bei mir nur wenige Sekunden gedauert hat. NibbleSMS gibt es auch zu ähnlichen Konditionen (6ct statt 8ct) für das iPhone, allerdings dort unter dem Namen biteSMS trägt. Installieren kann man beides per Cydia Installer oder alternativ auch direkt von den jeweiligen Webseiten downloaden. http://nibblesms.com/ http://www.bitesms.com

Montag, Mai 25 2009

Firefly und Fireplay

Nachdem mein Firefly Media Server nun einwandfrei und ohne Murren läuft, habe ich mich nach weiteren Möglichkeiten umgesehen die das Abspielen bzw. den Zugriff auf den Server erleichtern. Nach einigem Suchen stieß ich auf Crossfire, eine HTML basierte Playerlösung, die sogar auf iPhone und iPodTouch laufen sollte und schnellen Musikgenuß via Webbrowser versprach. Glücklicherweise war die Installation schnell erledigt, denn es galt nur ein zip-file ins Webroot zu entpacken. Leider stellte sich recht schnell heraus, dass dieser Webplayer nicht das Gelbe vom Ei war und zudem auch nicht vernünftig auf Musikrequests (zb. vom Ipod) reagierte. Also weg damit! Die nächste Alternative war Fireplay, bestehend aus 3 Dateien und auch in der Installation problemlos, Daten kopieren, kurz konfigurieren, fertig! Da Fireplay leider eine Flashapp ist, besteht keine Möglichkeit sie mit iPod oder iPhone zu nutzen. Nichts desto trotz macht Fireplay eine sehr gute Figur und arbeitet schnell und einfach. Wenn man einfach zwischendurch mal ein bisschen Musik hören möchte, oder eine kleine Playlist erstellen möchte, ist Fireplay genau das Richtige. Darüberhinaus bietet es die Möglichkeit Songs direket vom Server als MP3 File downzuloaden und auch Coverart (von Last.fm) ist integriert. Das Erstellen von Playlists ist etwas gewöhnungsbedürftig, funktioniert aber ganz gut, wenn man einmal dahinter gekommen ist ;). Leider habe ich bisher noch keine Funktion gefunden Lieder aus der Playlist zu entfernen? Fireplay ist definitiv eine gute Ergänzung zum Firefly Media Server und ermöglicht schnellen und einfachen Musikgenuß übers Netzwerk und natürlich theoretisch auch übers Internet ohne Installation von Programmen oder dem Einrichten von Freigaben oder ähnlichem. http://www.fireflymediaserver.org/ http://ffmcrossfire.sourceforge.net/ http://www.mediasmartserver.net/wiki/index.php?title=FirePlay ffplay

Sonntag, April 19 2009

Teurer Apfel

Viele böse Gerüchte gingen schon um, dass Hardware welche das Apple Logo ziert um ein vielfaches teurer ist als vergleichbare Geräte. Nachdem sich iSuppli nun den neuen iPod Shuffle zur Brust genommen hat und den Warenwert der Hardware aufgeschlüsselt hat, erkennt man dass der Verkaufspreis fast 4x so hoch ist wie die Kosten für die Komponenten! Nun muss man natürlich fairerweise sagen, dass diese Kosten nur Komponentenkosten sind und noch kein Arbeitslohn etc. miteingerechnet wurde. Nichts desto trotz ist der rohe Materialwert eines neuen iPod Shuffle 21,77$!!! (Amazon Deutschland VK-Preis 76,95€) Nun lässt sich natürlich streiten inwiefern sich der hohe Verkaufspreis rechtfertigen lässt und ob andere Hersteller da anders kalkulieren, aber daran sieht man deutlich: Auch Apple kocht nur mit normalem Wasser/Chips und die Qualität rechtfertigt nicht immer den Preis ;) [QUELLE]

Donnerstag, März 12 2009

Ein Hauch von nichts...

shuffle...könnte man fast vom neuen iPod Shuffle behaupten, denn Apple hat ihn soweit verkleinert, dass er die größe eines halben Einwegfeuerzeugs einnimmt. Wahnsinn! Dies erreicht Apple unter anderem dadurch, das die kompletten Bedienelemente in das Kopfhörerkabel verlegt wurden. Auch der größten Kritik am iPod Shuffle, kein Display zu besitzen hat Apple sich gebeugt und eine appletypische Lösung gefunden: Das Vorlesen von Interpret und Titel durch den Player! Dieser unterstützt laut Apple 14 Sprachen, darunter auch Deutsch. Man darf gespannt sein, wie gut oder schlecht diese Lösung funktioniert. Immerhin hat er von seinem stylischen Design nichts verloren, also heissts abwarten!

Sonntag, Dezember 14 2008

Der Wolf ist frei!

Endlich ist es soweit! Die langerwartete Version 2.0 des legendären Musikallrounders Amarok ist fertig! Der neue Amarok wartet nicht nur mit einer neuen und überarbeiteten Oberfläche auf, sondern bietet auch einige neue Features und Verbessungen. Hierzu gehört zum Beispiel die nahtlose Integration von Magnatune, last.fm, Shoutcast und Co. Ausserdem arbeitet Amarok 2 nun komplett mit dem neuen KDE4 Framework zusammen und nutzt die Technologien Phonon, Plasma oder Solid. Leider konnte ich die neue Version noch nicht selbst testen, aber das werde ich mit Sicherheit nachholen! Mit Veröffentlichung der Version 2.0 "In the beginning" ist die (meines Erachtens) beste Musikverwaltung nun auch für Mac OS und Windows erhältlich, es lohnt sich also auch für die Freunde von Gates und Jobbs mal einen Blick zu riskieren und das speicherfressende Winamp oder iTunes endgültig vom Rechner zu verbannen ;) Zur Website von Amarok gehts [HIER] Ubuntu Nutzer müssen die folgende Fremdquelle zu ihren Repositories hinzufügen:
deb http://ppa.launchpad.net/kubuntu-members-kde4/ubuntu intrepid main
Und dann amarok-kde4 installieren UPDATE: Nachdem ich Amarok 2.0 nun selbst testen konnte, muss ich sagen dass sich tatsächlich sehr viel getan hat. Besonders die stark überarbeitete GUI sticht sofort ins Auge. Als Umsteiger von Amarok 1.4 hatte ich allerdings ein paar Probleme bestimmte Dinge wiederzufinden. Neunutzer sollten damit aber keine Probleme haben, denn es ist im Prinzip wirklich alles einfacher geworden, was den Amarokveteran anfangs verwirrt. Positiv zu erwähnen ist auch, dass es eine Importfunktion für iTunes Datenbanken, sowie alte 1.4 Datenbanken gibt! Sehr vorbildlich! Die "Playliste" ist ansehnlich, aber etwas gewöhnungsbedürftig. Man erkennt leider nicht auf anhieb was was ist und was gespielt wird. Dies ist allerdings nicht ganz so problematisch, denn in der Mitte wird alles relevante angezeigt. a_splash

Donnerstag, Dezember 11 2008

Screenshots und Fotos mit dem iPhone/iPod Touch

Wie mir heute von Sebastian zugetragen wurde, ist es nun äusserst einfach und schnell möglich einen Screenshot von seinem Springboard zu machen. Hierzu hält man den Home bzw. Back Button gedrückt, und drückt einmal kurz auf den Sleep Button an der Oberseite. Dadurch "flasht" der Bildschirm einmal kurz weiss auf und das Bild wird in der Kategorie "Gesicherte Fotos" gespeichert. Hier befinden sich auch die Fotos, die man per Safari gesichert hat (oder auch nicht). Bilder aus Safari speichert man übrigens indem man länger den Finger auf einem Bild hält. Daraufhin erscheint ein "Bild sichern" Dialog und man kann das Bild speichern und dann natürlich auch als Hintergrundbild etc. benutzen. Diese Features sind allerdings erst ab Firmware 2.0 verfügbar und auch äusserst praktisch um eventuelle Fehlermeldungen etc. zu dokumentieren. Viel Spass beim Bilder machen ;)

Sonntag, November 30 2008

Linux auf dem iPhone

Laut eines Berichts von Golem läuft Linux nun auch als Betriebssystem auf dem iPhone bzw. iPod Touch. Die Entwickler haben es geschafft, einen 2.6er Kernel auf dem iPhone zu booten. Allerdings muss dafür (noch) eine USB Verbindung zum PC bestehen. Für experimentierfreudige wird eine die Software inklusive Anleitung zum Download angeboten um sein iPhone mit Linux zu bespielen. Aber an dieser Stelle muss ich mich (auch als alter Linuxfreund) fragen: Was soll das? In meinen Augen hat Apple mit der Software ganze Arbeit geleistet und ein wirklich einfaches und innovatives Bedienkonzept entwickelt. Mit dem Jailbreak lassen sich auch kleinere Unix Programme auf dem iPhone nutzen. In meinen Augen nicht mehr als eine nette Tech-Demo. Vielleicht wird es eine Alternative wenn dann irgendwann Openmoko oder Android oder Ubuntu Mobile auf dem Iphone laufen. [GOLEM ARTIKEL]

Samstag, November 15 2008

iTunes und Virtualbox in Ubuntu

Um iTunes nutzen zu können, muss zuerst einmal Virtualbox installiert werden. Allerdings ist hier darauf zu achten, es nicht aus den Ubuntu Repositories zu installieren, denn die darin enthaltene Version (Virtualbox OSE) bietet keinen USB Support. Den brauchen wir natürlich um einen iPod mit iTunes synchronisieren zu können. Daher müssen wir uns von der Virtualbox Herstellerhomepage die PUEL Edition herunterladen, die unter GPL2 veröffentlicht wurde. Diese gibts auch schon als vorkompiliertes Paket für Intrepid Ibex und ältere Versionen. Einmal installiert, muss nun noch WindowsXP aufgesetzt werden und darin dann iTunes installiert werden. Doch trotz allem wird vermutlich kein USB Gerät in der Virtualbox angezeigt werden. Das liegt daran, dass Ubuntu den Zugriff auf USB Geräte nich erlaubt bzw. Virtualbox nicht auf die gemounteten Geräte unter Ubuntu zugreifen kann. Lösung: Zuerst muss die gid der vboxusers Gruppe herausgefunden werden. Durch Eingabe von
cat /etc/group|grep vboxusers
was in meinem Fall diese Ausgabe liefert vboxusers:x:128:root,nox . Die 128 entspricht hierbei der GruppenID gid. Diese gilt es sich zu merken! Nachdem wir nun die gid gefunden haben, ergänzen wir das Script mountkernfs.sh . Dazu öffenen wir die Datei mit
sudo gedit /etc/init.d/mountkernfs.sh
Hier suchen wird nach dieser Stelle:
    #
    # Mount proc filesystem on /proc
    #
    domount proc "" /proc proc -onodev,noexec,nosuid
Und ergänzen dahinter folgende Zeile:
#intrepid vboxfix
    domount usbfs "" /proc/bus/usb usbdevfs -onoexec,nosuid,nodev,devgid=128,devmode=664
Hierbei ist darauf zu achten, dass devgid gleich unserer oben ausgelesenen GruppenID ist! In meinem Falle 128. Nun noch die Datei speichern und einen Reboot durchführen. Dies ist wichtig, da ansonsten nichts passieren wird! Nach dem Neustart sollte Virtualbox jetzt alle angeschlossenen USB Geräte finden, inklusive iPod. Um zu prüfen, ob USB korrekt gemountet wurde, kann das mit:
mount | grep usb
Überprüft werden, was procbususb on /proc/bus/usb type usbfs (rw) als Ausgabe haben sollte und zwar nur das, falls noch mit fstab herumprobiert wurde o.ä.. Diese Anleitung bezieht sich auf ein Ubuntu Intrepid Ibex System (Kernel 2.6.27-8-generic) mit Virtualbox PUEL 2.0 und iTunes 8.1 und iPod Touch (jailbroken Firmware 2.1).

Donnerstag, September 11 2008

Ipod Touch on Ubuntu

Kopie eines Artikels, den ich früher mal geschrieben habe. Da es mittlerweile andere Firmwareversionen gibt, trifft manches vielleicht nicht mehr zu! In der angegebenen Firmwareversion 1.3 funktioniert allerdings alles einwandfrei! UPDATE 17.09.08: Wie ich gelesen habe funktioniert das syncen ab Firmware Version sowieso nicht mehr unter Ubuntu, daher sollte der Artikel auch seine Gültigkeit behalten ;) Because I had various problems getting my iPod Touch to work correctly with my Ubuntu PC, I decided to share all information I gathered with you folks. Here we go: What do I need to get my iPod Touch working with Linux? At first you will have to jailbreak you iPod. Use google for more information on that, there are tons of good howtos on the net, for example: http://rupertgee.wordpress.com/2008/02/08/jailbreak-113-official-gui-2/
1. Issues with Firmware 1.1.3 Until you do the following you wont be able to sync you iPod with a Linux PC if you are using firmware 1.1.3. Because some directories have changed and so on... To be able to sync 1.1.3 iPod with Amarok for example follow these steps. At first
Copy a song to the iPod using iTunes with Mac or PC
Now open an FTP-connection to your iPod by typing in Dolphin i.e. or any other program of your choice:
 sftp://<YourDeviceIP>
If you have configured passwordless access you should be logged in, if not enter "root" as username and "alpine" as your password. Locate
     /var/mobile/Media/com.apple.itunes.lock_sync
and copy the file to
    /var/root/Media
Now DELETE the complete folder
    var/mobile/Media
on the iPod. If you are done close the FTP connection. Connect to your iPod via SSH in the Terminal by typing:
ssh root@<YourDeviceIP>
Create a symbolic link on the iPod by entering
ln -s /var/root/Media /var/mobile/Media
Now disconnect, reboot your iPod and you should be able to sync again. 2. Passwordless Access to your Ipod At first create a new RSA key pair by typing
ssh-keygen -t rsa
Leave the path untouched and DO NOT entern a password. Simply press ENTER. After that a private and a public RSA Key will be found in ~/.ssh Now copy the public key to your ipod device by using the following command:
ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub root@<device ip>
Log into the iPod from a terminal by typing
ssh root@<device ip>
You will be still asked for a password. Thats ok! Now we have to edit the sshd_config file on the ipod using the pico editor. But before we do this first set the right permissions to the ssh folder. Otherwise the ssh-deamon will refuse to read the keyfile. Set the following:
chmod 0755 ~ ~/.ssh
chmod 0644 ~/.ssh/*
Now we must change the authentication settings by editing the sshd_config. Open it with
pico /etc/sshd_config
Note: This file is NOT empty! Scroll down until you find #RSAAuthentication. Change the 3 lines to:
RSAAuthentication yes
PubkeyAuthentication yes
AuthorizedKeysFile	%h/.ssh/authorized_keys
Save the file pressing CTRL+O and then exit the editor using CTRL+X. Then type
reboot
and we are done! When the ipod is up again try to login via ssh like above. This should work without entering a password now.