Freitag, Juli 10 2009

MS Office 2010 - The Movie

Heute mal ein sehr lustiges Werbevideo für Office 2010. Im Stil eines Actionfilmtrailers, schnell geschnitten und äusserst aufwendig gestaltet. Viel Spass:

Mittwoch, Juni 17 2009

Xbox 360 Project Natal - Just do it!

Faszinierend, was nicht alles möglich ist. Brachte die Nintendo Wii doch den neuen Standart für Konsolensteuerung, legt Mircosoft mit der Xbox360 Natale Project nun nach und zwar kräftig. Brauchte man bei der Wii noch die bewegungsempfindliche Fernbedienung, kommt die neue Xbox völlig ohne irgendwelche lästigen Controller aus. Getreu dem Motto just do it, erkennt die Konsole per Kamera und Bewegungssensoren genau die Bewegung die der Bediener gerade vollführt. Ob es das Kicken eines Balls, das Ausführen eines Schlags oder der Sprung mit dem Skateboard ist, jede Bewegung wird akkurat auf die Spielfigur übernommen. Und als wäre das nicht genug, reagiert die Konsole auch auf Sprache und erkennt verschiedene Benutzer auch wieder! Nun aber genug der Worte, einfach sehen und staunen:

Donnerstag, April 2 2009

Bayern, des samma mia

Wirklich gut gemacht, wie ich finde:

Mittwoch, Februar 11 2009

Der Baby Rap

http://www.abum.com/69336/Baby-Rap.html Auf Grund von Zeitmangel gibts erstmal nur dieses kleine Video ;)

Montag, Januar 26 2009

24p Wiedergabe mit dem PC

Da dies anscheinend mehrere Leute interessiert, möchte ich kurz ein paar Worte über die 24p-Wiedergabe von bzw.  mit einem PC verlieren. Erste Vorraussetzung um 24p am TV wiederzugeben muss der Fernseher und die Grafikkarte diese Bildwiederholfrequenz natürlich unterstützen (24p bedeutet Bildwiederholfrequenz von 24Hz bei einer Auflösung von 1920x1080 Pixeln). Bei Mainboards bzw. Garfikkarten mit einem HDMI Ausgang, sollte dies eigentlich möglich sein. Um die Wiedergabe vernünftig hinzubekommen, sollte ersteinmal ausschließlich der Fernseher per HDMI mit dem PC verbunden werden und nicht noch zusätzlich ein Monitor um dieses Fehlerquelle von Anfang an auszuschließen. Starten wir jetzt den Rechner, sollte dort schonmal ein Bild erscheinen, sprich der Bootschirm von Linux oder Windows. Da der Fernseher nun die einzige Anzeige im System ist, sollte das Bild auch nach dem Booten noch sichtbar bleiben. Wichtig ist auf jeden Fall, dass ein Grafiktreiber der neueren Generation installiert ist, denn im Treibermenü aufloesung (Catalyst Control Center oder Nvidia Treibermenü)  müssen wir die Bildschirmauflösung erstmal auf das Maximum hochdrehen und zwar 1920x1080. Ist diese Auflösung nicht verfügbar, ist entweder der Fernseher oder die Grafikkarte nicht in der Lage diese darzustellen. Da 24p ja einer Bildwiederholfrequenz von 24Hz entspricht, muss diese natürlich auch noch eingestellt werden. Standartmäßig wird der angeschlossene Bildschirm/Fernseher automatisch mit der maximalen Bildwiederholfrequenz betrieben, meist 60Hz um flüssigere Bewegungen ordentlich darstellen zu können und eventuelles Flackern zu unterbinden. Da wir in unserem Fall allerdings genau diese 24Hz haben möchten, stellen wir dies manuell ein. Mein Fernseher zeigte nach Übernahme der Einstellung sofort 1080/24p im Display, also genau das Richtige. Zusätzlich musste ich unter Ubuntu noch die Audioausgabe über HDMI aktivieren um auch Sound über das HDMI Kabel zum Fernseher zu senden. Diese Einstellung findet man bei Ubuntu im Soundmixer. Man wählt als Gerät den HDMI Ausgang und aktiviert den Schalter IEC958 (mein Gerät heisst "HDA ATI HDMI"). Eventuell muss man im jeweilgen Player noch das Ausgabegerät ändern, bei mir im VLC unter Optionen --> Audio --> Ausgabegerät auf ALSA ATI HDMI. So funktioniert die Wiedergabe von 24p Material inklusive Ton auf dem Fernseher. Nach dem Schauen sollte man nicht vergessen, den HDMI Ausgang wieder zu deaktivieren, denn sonst hat man über den normalen analogen Ausgang keinen Ton mehr ;).

Donnerstag, Januar 22 2009

Popcorn Hour

Es ist da! Nach 2 Wochen langem Warten ist mein Popcorn Hour Mediacenter endlich angekommen. Und soviel vorweg, das Warten hat sich mehr als gelohnt. Das Gerät kommt in einer hochwertigen Verpackung und bringt alles benötigte Zubehör mit. Hierzu gehört USB- und HDMI-Kabel, Power Adapter und Fernbedienung inklusive Batterien. PCH ist schnell an den Fernseher angeschlossen und benötigt so gut wie keine Konfiguration, da eigentlich alles gut eingestellt ist. Vielleicht passt man hier und da noch eine Option an der persönlichen Geschmack bzw. Hardware an. Die Oberfläche des PCH ist einfach aufgebaut und man findet schnell das gewünschte Medium bzw. die Datei die man abspielen möchte. Negativ anzumerken ist allerdings, dass man sich bei jedem Medium immer für einen Medientyp entscheiden muss (Video, Audio, Foto, Playlist) und es keine direkte Dateiansicht gibt. Dies könnte in Zukunft verbessert werden. Generell ist das Navigieren durch die Menüs relativ schnell und einfach verständlich, auch wenn manche Menüpunkte zum Teil etwas versteckt sind. Der PCH war bei meinen Tests in der Lage jegliche Mediendatei abzuspielen, die ich im vorgesetzt hatte. AVI, MP4, MKV, MOV, WMV usw. wurden ohne Murren und absolut flüssig abgespielt, auch die HD Varianten. Auf Festplatte kopierte DVD-Strukturen erkennt des PCH automatisch und spielt diese gleich inklusive Menüs ab. Auch Youtube und andere Onlineportale stellen keine Hürde für den PCH dar, allerdings mehr oder minder für den Benutzer, denn das Eintippen von Suchbegriffen per Fernbedienung ist sehr mühsam. Glücklicherweise kann man hier einfach eine USB Tastatur anschließen und so das Problem umgehen. Die Onlinedienst Möglichkeiten sind sehr vielfältig und auch noch zusätzlich selbst erweiterbar. So gibt es zum Beispiel die Möglichkeit Last.fm oder andere Onlineradios zu hören. Selbst Google Earth kann auf dem PCH benutzt werden! Die Onlinedienste sind allerdings nicht sehr performant, aber sie funktionieren. Für Dinge wie Google Earth sollte man jedoch besser einen richtigen PC benutzen. Auch im Vergleich zur Playstation 3 kann das PCH MC einigen Boden gut machen, schon allein wegen des Stromverbrauchs! Im laufenden Betrieb benötigt der PCH sage und schreibe 15Watt, selbst bei der Wiedergabe von FullHD Material und hohen Bitraten von mehr als 20Mbps. Hiervon kann man bei der PS3 nur träumen, denn die Verbraucht locker das 10fache, wenn nicht sogar mehr. Aus meiner Sicht ist das Gerät absolut empfehlenswert! Ich konnte bisher keine negativen Punkte finden, die dagegen sprechen. Sogar Upnp Server Software wird mitgeliefert (3 Verschiedene) um den Zugriff auf die Medien im Netzwerk zu vereinfachen. Top Gerät! Link: http://www.syabas.de/

Sonntag, Dezember 28 2008

Found on Youtube...

Da ich noch etwas träge und schreibfaul bin, gibts ein wie ich finde recht gelungenes Video [youtube nTRzaG_GbVQ]

Donnerstag, Dezember 18 2008

h.264 im Land der Polygone

nvidia_linuxEndich gibts ihn! Den langersehnten Treiber für Linux, der es der Grafikkarte nun gestattet der CPU bei der Dekodierung von HD Material unter die Arme zu greifen. Windowsuser kennen das als z.B. "Pure Video" - Technologie aus dem Hause Nvidia. Nachdem ATI nach inoffiziellen Berichten im Hintergrund an der XvBA API (X-Video Bitstream Acceleration) arbeitet und diese auch teilweise schon in den Catalyst Treiber integriert hat, kocht Nvidia ihr eigenes Süppchen, die VDPAU API (Video Decode and Presentation API for Unix). Die ist vergleichbar mit der Pure Video HD Technologie. Alle nötigen Files findet man ab sofort im neuen Treiber ab der Version 180.06, sodass bald mit einem breiten Spektrum an neuen Updates mit VDPAU gerechnet werden kann. Nvidia selbst liefert schon Patches aus um VDPAU mit dem mplayer nutzen zu können, dies schliesst auch Änderungen in libavcodec, libavutil, und ffmpeg mit ein. Den Patch findet man HIER auf Nvidias FTP Server. VDPAU ist derzeit in der Lage MPEG-1, MPEG-2, H.264, und VC-1 Bitstreams entscheidend zu beschleunigen, ausserdem bietet es eine API zur Bildnachbearbeitung bzw. Post-Processing (z.B. Deinterlace)  an. Die Nvidia Developer Documentation beschreibt dies so:
"The Video Decode and Presentation API for Unix (VDPAU) provides a complete solution for decoding, post-processing, compositing, and displaying compressed or uncompressed video streams. These video streams may be combined (composited) with bitmap content, to implement OSDs and other application user interfaces."
Bleibt abzuwarten, was die ganze Sache nun wirklich bringt, aber definitiv ein lang erwarteter Schritt in die richtige Richtung. Besonders im Bereich BluRay und HD Wiedergabe konnte Linux bisher leider noch nicht punkten, was sich wohl nach dieser Veröffentlichung geändert hat.

Donnerstag, November 13 2008

Internetzensur in Deutschland?

Sind wir in China? Ohne Worte:

Dienstag, November 4 2008

Compiz Fusion und flackerndes Video

Auch Ibex hat seine Schattenseiten, die mir nach dem Update offenbart wurden. Scheinbar ist der neue fglrx Treiber noch fehlerhaft, denn er erzeugt im Zusammenhang mit Compiz Fusion ein Bildflackern bei der Wiedergabe von Videos. Und das sowohl im Fenster, als auch im Vollbildmodus. Sämtliche Konfigurationen wollten mit aktiviertem Compiz nicht funktionieren, nur der X11 Treiber ohne Renderunterstützung der Grafikkarte, was sich sogleich durch leichtes Ruckeln und eine insgesamt "rumpelige" Wiedergabe und eine enorme CPU Belastung äusserte. Hierzu muss allerdings gesagt werden, dass es sich bei der Videodatei um ein Matroska Video in 720p mit avc1 und a52 Codec handelte. Das war nicht hinnehmbar und so suchte ich nach Lösungen, die ich auch sogleich fand:
Section "Device" ........ Option "VideoOverlay" "off" Option "OpenGLOverlay" "on" Option "TexturedVideo" "off" ......... EndSection
sollte der /etc/X11/xorg.conf hinzugefügt werden, wobei bei mir nur die Option TexturedVideo Wirkung zeigte. Das Flackern war Verschwunden, aber die Wiedergabe nach wie vor nicht in Ordnung, denn die Option schien einfach nur die "Hilfe" der Grafikkarte zu blockieren. Nach langem Probieren mit Codecs, alternativen Wiedergabegeräten a la xvmc, x11 mit sämtlichen OpenGL Varianten, xv usw. und auch mehreren Player Frontends, komme ich zum Entschluss: Irgendetwas scheint im neuen fglrx Treiber noch nicht rund zu laufen! Deaktiviert man Compiz läuft die Wiedergabe des og. Matroska HD Videos einwandfrei, flüssig und wie gewohnt mit Renderunterstützung der Grafikkarte. Das An- und Ausgeschalte von Compiz ist zwar leider etwas nervig, aber für mich im Moment die einzige wirksame Methode. Hoffen wir auf eine schnelle Behebung! Abschliessend vielleicht noch interessant: Bei meiner Karte handelt es sich um eine ATI Radeon Mobility X1700 im Notebook.

Dienstag, September 2 2008

HD Filmtrailer

Hallo an alle HD Fans! Ich habe eine tolle Seite gefunden, die HD Trailer von aktuellen Filmen zum Download anbietet. Das meiste sind Videos im Quicktime .mov Format. Das schöne ist allerdings, dass fast jeder Trailer in unterschiedlichen Formaten angeboten wird, so kann man schön vergleichen zwischen 720p und 1080p. Anzumerken bleibt vielleicht noch, dass die Filme alle Progressive also als Vollbilder kodiert sind, aber umso besser, das erspart das lästige deinterlacing und raubt nicht soviel CPU Ressourcen. Nun aber genug der Worte, hier die Adresse: http://www.drfoster.f2s.com/

Sonntag, August 24 2008

Multiplexen von DVB-S Aufnahmen

Bin gerade noch auf ein kleines Problem, bzw. dessen Lösung gestossen: Wie produziere ich unter Linux eine korrekte MPEG2 Datei aus einer Datei01.mpv und Datei01.mp2 , quasi den Elementaren Streams? Wie ich herausgefunden habe bietet das kleine Tool mplex hier eine gute Lösung: mplex -f 3 -V -o Ausgabe.mpg Input.mpv Input.mp2 Der Parameter -f stellt hierbei die Formatoption dar, in diesem Fall Nr.3 sprich Generic MPEG2