linux - net - tech and fun

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Sonntag, Oktober 9 2011

ATI Catalyst Treiber unter Ubuntu entfernen

Einige Leute werden das Problem kennen: Aus Neugier installiert man den offiziellen proprietären ATI/AMD Treiber für Linux von der Homepage und stellt danach ernüchtert fest, dass das System langsamer geworden ist und scrollen und Fenster verschieben nur sehr hakelig von statten geht. Will man nun den offiziellen Treiber wieder loswerden, stellt sich die Frage nach dem wie!?! ATI hat eine einfache übersichtliche GUI erstellt um die Module zu kompilieren und zu installieren, eine einfache Deinstallationsroutine ist allerdings nicht integriert. Wer nun den fglrx Treiber komplett entfernen möchte, manövriert in das Verzeichnis /usr/share/ati und führt dort als Root User (sudo) das Skript fglrx-uninstall.sh aus. Damit sollte der Treiber und seine Überreste nach einem Neustart ins Nirvana verschwunden sein.

Freitag, August 12 2011

Multi WAN Firewall/Router pfsense

Heute möchte ich gern über mein neustes Projekt berichten: Einem Multi WAN Router mit sehr guter Firewall namens pfsense. pfsense ist ein FreeBSD Derivat und entstand aus dem bekannten m0n0wall Projekt. Anders als m0n0wall kann pfsense aber problemlos mit mehreren WAN und LAN Verbindungen umgehen. Es passt automatisch Routen an, bietet Failover und Load Balancing und lässt sich durch zahlreiche Plugins und Addons erweitern. Besonders das Problem mit https Verbindungen, welche empfindlich auf Balancing reagieren löst pfsense mit so genannten Sticky Connections. Das bedeutet, dass Verbindungen so lange über die gleiche Route / den gleichen Router laufen, bis die Verbindung abgebaut wurde oder durch einen Timeout ungültig wird. Neben umfangreichem Traffic Shaping, QoS Konfigurationen und Firewalling bietet pfsense noch eine Reihe an automatisch produzierten RRD Graphen und Statistiken an, die dem User Auskunft über die Verbindungen geben. Das System wird komplett über die Weboberfläche konfiguriert, bietet jedoch zu Wartungszecken auch direkten Zugang via SSH. pfsense kann entweder zwischen einen bestehenden Router und das interne Netzwerk geschaltet werden, oder auch direkt PPPOE Verbindungen zum Provider aufbauen. Selbst die Intregration von WLAN Karten und die Nutzung als Accesspoint soll laut Forum gut funktionieren. Mein bisheriger Eindruck ist wirklich positiv. pfsense ersetzt den selbstkonfigurierten Router/Server und macht dabei eine gute Figur. Das Netz wirkt agiler und insgesamt zügiger, was vermutlich aber auch an der Trennung der Netze mittels VLANs liegt. pfsense arbeitet in meinen Futro S200 Thinclient, der zusätzlich mit einer Dualnetzwerkkarte ausgerüstet wurde. Wer einen günstigen und hochwertigen und komplett konfigurierbaren Router mit VPN, DNS, DHCP, SNMP uvm. sucht, sollte definitiv einen Blick auf die pfsense Software in Verbindung mit einem Thinclient werfen. [1] http://m0n0.ch/wall/ [2] http://www.pfsense.org/

Montag, Juli 18 2011

Primary Monitor festlegen in Ubuntu 10.10 Gnome

Als ich meinen zweiten Monitor als Desktoperweiterung an meinen PC anschloss, stand ich vor dem Problem, dass der zweite Monitor immer der Primärmonitor wurde. Doch genau das war ja nicht gewünscht, denn der zweite Monitor sollte eben nur eine Erweiterung zum Hauptmonitor sein. Der Hauptmonitor ist per DVI angeschlossen und der Sekundäre per VGA. Nach einigem googlen stiess ich auf die Information, man solle die ~/.config/monitor.xml ändern, was in meinem Fall überhaupt nicht funktionierte. Um die Monitore richtig einzurichten, habe ich xrandr bemüht und sofort das richtige Ergebnis erhalten: Zuerst muss festgestellt werden, wie der Hauptmonitor heisst, dazu reicht der einfach xrandr Aufruf in der Konsole, was in meinem Fall die Monitore DVI-0 und VGA-0 zu tage förderte. Mittels xrandr --output DVI-0 --primary kann so der DVI Monitor als Primärmonitor gesetzt werden. Voila!

Freitag, Juli 15 2011

Mini OS: Android für x86, SliTaz und xPud und Co

Was viele schon von ihrem Smartphone kennen, findet nun auch auf dem heimischen PC Einzug: "Android" bzw. Android x86, ein speziell für x86 Architekturen aufbereitetes Androidsystem. Dies klang erstmal ziemlich gut und sollte seinen Platz auf meinem Futro S200 finden, dessen installiertes Browserlinux scheinbar überfordert war. Wie ich später herausfand, lag das wohl an der Inkompatibilität des Transmeta CPU mit dem Linuxkernel, welcher die CPU als i686 erkennt. Leider ist der TM Crusoe 800 jedoch kein vollwertiger i686 Prozessor, was sich durch Freezes und Systemträgheit bemerkbar machte. Daraufhin wollte ich Adroid x86 versuchen, welches in einer virtuellen Maschine schon einen sehr guten Eindruck machte und, so dachte ich, die schwachen Resourcen des Futro perfekt ausnutzen würde. Leider Fehlanzeige, denn mit keinem Kernelparameter konnte ich Android x86 mit dem Transmeta Crusoe zum Booten bewegen, sämtliche Versuche endeten mit einem schlichten "Unsupported CPU". Also suchte ich weiter nach einer schlanken und leistungsfähigen Distribution die sich mit der Futro Hardware verstand und stieß nach einiger Suche auf die Distribution SliTaz. Sehr vielversprechend wurde die CPU sofort erkannt und SliTaz bootete fix bis zum Desktop. Erstaunt von der Geschwindigkeit die dann doch mit wenig Speicher und schwacher CPU zu erreichen war testete ich das Surfen im Internet. Der mitgelieferte Midori Browser inklusive Flash Plugin lief für die gegebenen Verhältnisse wirklich zügig, jedoch schien SliTaz doch etwas zu überladen. So versuchte ich xPud, dessen Konzept mich voll überzeugt hat. Denn xPud stellt nur eine absolut minimale Oberfläche zur Verfügung, enthält aber einen aktuellen Firefox mit Flash Plugin und einige kleinere Programme, wodurch xPud eine größe von nur wenigen MB erreicht. Theoretisch, kann man mittels eigenem "Appstore" noch ein paar Programme nachladen (Skype, Mediaplayer usw.) was jedoch bei mir nicht funktionierte. Insgesamt stelle ich fest, dass es sich manchmal sehr lohnen kann sich nach Minidistributionen umzusehen, denn ein System wie xPud ist so klein und so schnell gestartet, dass es sich zur Installation neben einem Windows anbietet, da es eine Bootzeit von nur wenigen Sekunden hat. Quellen & weitere Mini Linuxe: www.android-x86.org/ www.slitaz.org www.xpud.org/ www.puppylinux.org www.browserlinux.com

Montag, Mai 16 2011

Ich mach mal eben nen Jailbreak...

... oder: die komplizierte Geschichte eines Updates. Viele Otto-Normalnutzer sind mit ihrem iPhone und dessen Betriebssystem iOS vollkommen zufrieden und wissen gar nicht was ein Jailbreak überhaupt ist, geschweige denn wie man das iPhone überhaupt updatet. Manchmal sind diese Leute tatsächlich zu beneiden, denn sie ersparen sich unter Umständen viel Ärger. Wer sein iOS Device mit einer neuen Firmware versorgen will, macht natürlich zuerst einmal ein Backup seines Geräts; und das dauert... und dauert... und dauert... und.... wo ist iTunes?! Abgestürzt! Verdammt! Das Ganze noch einmal... Und endlich klappts! Puh, ein großer Schritt ist geschafft. Nun die zuvor geladene Firmware Datei mit dem Shift-Trick wiederherstellen: Klick, ... überprüfe Firmware Update mit Apple... und klack Fehler 3195 - Toll! Hin und her, Tiny Umbrella, neustart und irgendwie klappts dann. Ist die neue Firmware endlich drauf, kanns losgehen mit dem Jailbreak! Juhu! RedSn0w ist das Mittel zum Zweck, Firmware File laden... huch, abgestürtzt... nochmal das Ganze. Nun klappts endlich! Jetzt noch den DFU Mode hinfummeln, zum Glück ist das jetzt im Programm interaktiv für Idioten erklärt, also kein Problem! AHA! "Waiting for iPhone to reboot..." Da warte ich mit... irgendwie scheint es nicht zu wollen. Hmmmmm... Also iPhone reset, nochmal die ganze Prozedur. Und wer hätte es gedacht, diesmal klappts! Jailbreak gemacht! Kein Problem oder? :)

Donnerstag, Mai 12 2011

Der verflixte lila-blank-screen-post-Grub Fehler

Da es anscheinend kaum jemanden zu geben scheint der das folgende Problem mit dem Grub2 Bootloader hat/gelöst hat, will ich es mal auf diesem Weg versuchen; Vielleicht hat ja jemand eine passende Lösung parat? Nach der (Neu)Installation von Ubuntu Natty Narwhal und dem damit verbundenen Reinstall des Grub2 Bootloaders  fingen die Probleme an. Eigentlich kein wirkliches Problem, aber nervig allemal: Nach der Auswahl des Bootmenüeintrags verschwindet das Menü und Grub hängt nun gut 10 bis 15 Sekunden fest, dabei bleibt der Bildschirm komplett lila (Im Prinzip verschwindet nur der Text vom Menü). Der Rechner tut jedoch die ganze Zeit lang nichts! Dann lässt sich der restliche Bootprozess in der Konsole ablesen, jedoch keine Fehlermeldung oder ähnliches. Plymouth habe ich deaktiviert um das Problem sicher eingrenzen zu können. Auch an den Grafiktreibern kann es nicht liegen, da ich statt der proprietären ATI Treiber, die freien radeon Treiber verwende. Ich habe nun schon mit einigen Kernelparametern und Grub Optionen herumgespielt, viel gegoogelt und gelesen, jedoch lies sich das Problem bisher nicht lösen. Auch mit bootchart konnte ich nichts ungewöhnliches feststellen (...klar eigentlich, das Problem tritt ja vorher auf...). Für Tipps und Ideen bin ich dankbar!

Mittwoch, April 13 2011

Nach DSCPs filtern mit ngrep

Da ich aus den man-pages von ngrep nicht wirklich schlau geworden bin, wie man nun auf einzelne Bits im IP Header prüft und daraus Filter baut, will ich den Vorgang kurz am Beispiel von DSCPs erläutern. Auf sämtlichen Websites finden sich nur Erklärungen zum Filtern nach einfachen Attributen wie z.B. IP, Port oder bestimmten Signalwörtern wie Login oder Mail, komplexere Filterbeispiele findet man jedoch kaum. Um nun DSCPs filtern zu können muss das entsprechende Feld im IP Header durchsucht werden und mit dem Hex-Wert für den jeweiligen DSCP verglichen werden. Das TOS Feld beginnt ab dem zweiten Byte des Headers, also muss ip[1] benutzt werden, statt ip[0] oder ip was das erste Byte auswählen würde. Nun gibt es zwei Möglichkeiten, entweder man filtert nach dem kompletten TOS Feld oder nur nach dem DSCP Wert. Der Einfachheit halber nehmen wir hier das gesamt TOS Feld, bestehend aus 6 Bits für den DSCP und 2 Bits für ECN. Nun rechnen wir unseren gewünschten DSCP Wert in einen Hex-Wert um. Dabei wird aus dem DSCP Wert AF32 <--> DEC 28 <--> BIN 011100 <--> HEX 0x1C Da die ECN Felder meistens leer sind, können wir in diesem Fall einfach zwei Nullen an unseren Binär DSCP hängen und haben somit das komplette TOS Feld ausgefüllt. Der Hex-Wert für das TOS Feld lautet demnach 0x70. Um nun mit ngrep nach DSCP AF32 zu filtern nutzen wir nun einfach den Befehl ngrep -i ip[0] == 0x70 und ngrep filtert. Gleiches lässt sich natürlich auch auf die IP Präzedenz Klassifizierung übertragen. Links: http://ngrep.sourceforge.net/ http://www.stearns.org/doc/ngrep-intro.current.html

Dienstag, Februar 22 2011

Cisco Egress-Queue Threshold HowTo

Gedacht als kleine Gedankennotiz an mich selbst. Konfiguration der Egress Queues auf Cisco Switches (hier 3560): Wir konfigurieren das Output Q-Set 1 und verteilen die verfügbare Buffergröße auf die 4 Queues (Q1 bekommt 10% Q2 90%, die anderen 0%): mls qos queue-set output 1 buffers 10 90 0 0 Jetzt im Q-Set 1 die Threshold Werte für Bufferqueue 1 definieren: mls qos queue-set output 1 threshold 1 100 100 100 100 Hierbei ist die Syntax ab threshold{BUFFERQUEUE #}{threshold 1}{threshold 2}{reserve}{maximum}. Ein Threshold Wert von 50 bedeutet, dass ab einer Bufferfüllung von 50% Pakete verworfen werden. Threshold 3 ist automatisch 100% und kann nicht konfiguriert werden. Bufferqueue 2 wird wie folgt konfiguriert: mls qos queue-set output 1 threshold 2 400 50 100 400 400% sind der Maximale Threshold Wert obwohl theoretisch 3200% angenommen werden. Jetzt müssen ausgehende Pakete anhand ihres DSCP oder COS Werts auf die beiden Queues aufgeteilt werden. Zusätzlich zu ihrer Zuteilung zu einer Queue bekommen sie auch einen Threshold Wert (1,2 oder 3) der für die jeweilige Queue konfiguriert wurde. (Beispiel Queue2 Threshold 2 = 50%) Zuerst wird Verkehr mit den DSCP Werten 0-7 auf Queue 2 Threshold 2 gemappt: mls qos srr-queue output dscp-map queue 2 threshold 2 0 1 2 3 4 5 6 7 Der Befehl kann nur 8 DSCP Werte als Parameter entgegennehmen, daher muss er für die übrigen DSCPs wiederholt werden. Hochpriorer Verkehr (DSCP 40 - 63) soll auf Queue 1 gemappt werden. Da hier erst Pakete verworfen werden, wenn der gesamte Buffer gefüllt ist und jeder Threshold bei 100% liegt, kann hier entweder T1, T2 oder T3 verwendet werden: mls qos srr-queue output dscp-map queue 1 threshold 3 40 41 42 43 44 45 46 47 Gleiches sollte auch noch für die COS Werte geschehen. COS Werte von 0-4 werden auf Queue 2 Threshold 2 verteilt und die übrigen Werte 5-7 auf Queue 1 Threshold 3: mls qos srr-queue output cos-map queue 2 threshold 2 0 1 2 3 4 mls qos srr-queue output cos-map queue 1 threshold 3 5 6 7

Freitag, Februar 18 2011

Projekt: Lebensmittelverwaltung

Nach vielen vergangenen Tagen ohne Artikel, möchte ich mich mal wieder mit einer Projektvorstellung meinerseits zurückmelden. Wäre es nicht toll, einen intelligenten Vorratsschrank zu haben? Von einem Computer überwacht und mit automatischer Einkaufszettel-Erstellung, Statistiken und Rezeptvorschlägen? Genau dies habe ich, zumindest zu Teil, schon realisiert. Doch wie weiss man, welche Artikel sich in seinem Vorrats- bzw. Kühlschrank befinden? Klar, RFID! Aber diese Lösung scheidet aus: RFID Chips müssten an jedem Produkt vorhanden sein und ein entsprechender Reader müsste auch auf große Distanzen Chip IDs auslesen können. Systeme die das leisten könnten sind teuer und lassen sich von Otto Normal Verbraucher nicht bezahlen. Also greife ich hier auf eine ältere, aber dennoch bewährte Variante zurück: Den Barcode. Auf jedem Artikel findet sich ein Barcode, der schnell und einfach durch einen Barcode Scanner gelesen werden kann. Im Internet existieren einige Datenbanken, die zu EAN Nummern einen Produktnamen zurückgeben - soweit so gut. Kombiniert man nun diese Datenbanken mit einigen manuellen Eingaben, kann man sich seine eigene kleine Produktdatenbank anlegen. Da sich die Anzahl der unterschiedlichen Produkte in einer privaten Küche ungefähr abschätzen lässt, wird die Datenbank auch nicht unendlich gross. Realisiert wird das ganze System in PHP. Auf einem lokalen Server liegen die Scripte und die Datenbank und können einfach per Webbrowser aus dem LAN aufgerufen werden. Der Barcodescanner simuliert Tastatureingaben und so kann ein Barcode direkt im Browser in ein Formularfeld eingetragen werden. Dazu muss lediglich der Focus beim Laden der Webseite auf das Formular Element gesetzt werden. Das System auf dem der Browser läuft ist ein extrem sparsamer und lüfterloser Siemens Futro Thinclient mit 800Mhz Transmeta CPU, welcher im aktivbetrieb nach eigenen Messungen ca. 12-17W verbraucht. Als Softwarebasis dient ein schlankes Browserlinux Betriebssystem, ein Remaster, welcher auf der PuppyLinux Distribution aufbaut und auf einer internen CF Karte installiert ist. Zur Zeit befindet sich das System, insbesondere die Datenbank noch im Aufbau. Wenn der Großteil meiner Lebensmittel in der Datenbank steht und die PHP Scripte über den Teststatus hinausgehen, werde ich beides auch zu Download bereitstellen.

Montag, August 9 2010

iPad - Ein Fazit

[caption id="" align="alignleft" width="179" caption="(c) Apple"][/caption] Viele Leute haben sich schon darüber ausgelassen, positiv und negativ, doch nun möchte ich auch kurz einige Worte zum iPad loswerden und dem Einen oder Anderen vielleicht eine andere Sicht auf das Gerät zeigen. Nachdem ich das iPad nun eine gute Woche besitze und ausgiebig testen konnte, möchte ich mich nicht mehr davon trennen. Mit dem iPad schliesst Apple nämlich nun endlich die Lücke die ich solange nicht zu füllen wusste. Ich war, bzw. bin ein Typ, der trotz leistungsfähiger Notebooks nicht auf einen ordentlichen stationären klassischen PC verzichten möchte. Gründe dafür gibt es viele, darauf möchte ich jetzt allerdings nicht weiter eingehen denn es geht ja ums iPad. Neben dem PC besitze ich natürlich auch ein Notebook, mit riesigem Prozessor, dutzenden Anschlüssen und einer großen Festplatte. Doch für was nutze ich das Notebook hauptsächlich? Wenn ich ehrlich bin, zum Surfen im Web, lesen / schreiben von Mails, vielleicht höre ich damit im Garten mal Musik oder lese ein PDF. Das sind eigentlich die Hauptaufgaben meines/eines Notebooks. Klar, der ein oder andere wird noch Programmieren oder Video schneiden oder dies und das und jenes, jedoch sind die Hauptaufgaben bei gut 75% der User sicher das Internet, Emails, Fotos und PDF. Diese Aufgaben beherrscht das iPad perfekt und meines Erachtens sogar besser als die meisten Laptops! Doch das iPad ist kein Notebook Ersatz und das soll es auch gar nicht sein. Es ist eine Ergänzung zu PC und Notebook, eine neue Geräteklasse die Mobilität und Ausdauer verspricht. Nun aber vorerst genug der Worte  nun meine Aufstellung von Pro und Contra iPad: Pro exzellente und hochwertige Verarbeitung und Robustheit lange Akkulaufzeit keine Wärmeentwicklung --> keine Lüftungsschlitze brilliantes hochaufgelöstes Display einfache und intuitive Bedinung flüssiges und absolut Ruckelfreies Surfen, Scrollen, Navigieren Riesiger Appstore mit tausenden Apps Ansprechendes Userinterface Design bei Standart Apps Absolut fehlerfreie Multitouch Erkennung/Bedienung und intelligente Nutzung in Apps Contra Zum Teil zu wenig tiefergreifende Einstellungen/Programme (Terminal, FTP Client etc.) Kein Dateisystemzugriff (ohne Hack) Display Oberfläche verfettet leicht Aluminium Rückseite verkratzt leicht ohne Hülle/Tasche Externe Anschlüsse nur über Apple Dock Recht hoher Gerätepreis Viele iPad Apps sind nicht kostenlos und recht teuer Wenn man sieht, wie viele Anbieter das Konzept des iPad versuchen nachzuahmen (und zum Teil damit schon im Vorfeld scheitern) muss ja anscheinend doch viel Potenzial in dem Gerätesegment stecken? Meist sind diese Nachbauversuche jedoch nichts als Augenwischerei, mehr Leistungsfähigkeit auf Kosten von Lüftern? Selbst Intel Atom-Prozessoren, wie sie in viele Pad Konkurrenten verbaut sind produzieren so viel Abwärme, das ein komplett geschlossenes Gehäuse kaum möglich ist. Hier hat Apple mit dem selbstdesignten A4 Prozessor deutlich vorgelegt, der so wenig Wärme produziert, dass man auch im Bett surfen und Filme schauen kann. Auch die Touchbedienung, wie sie schon viele Handyhersteller recht erfolglos zu kopieren versucht haben reicht bei den meisten Herstellern nicht einmal an die Qualität des ersten iPhones heran. Es funktioniert zwar, die Frage ist jedoch immer wie sie mit der Software harmoniert. Das iPad ist sicherlich nicht das Nonplusultra, jedoch setzt es mit Sicherheit neue Maßstäbe in Sachen mobile Computing. Trotz fehlendem Flash lässt sich das Gros der Webseiten bequem anschauen und wie man sieht stellen schon viele Webvideodienste ihre Portale auf HTML5 um. Ob das mit der zunehmenden Verbreitung der flashlosen Apple Geräte zusammenhängt? Ich denke schon. Fazit: Das iPad ist ein leichter flacher und schlanker Begleiter mit langer Laufzeit, der mit in 85% der Fälle ein Notebook ersetzen kann. Trotz des hohen Preises, kann ich das iPad bedenkenlos empfehlen. Viele Probleme wie z.B. das direkte Kopieren von Dokumenten, lässt sich recht geschickt durch kleine Umwege oder intelligente Zusatzapps lösen, dennoch ist ein Jailbreak auch für das iPad empfehlenswert.

Donnerstag, August 5 2010

Spezialbehandlung Internet Explorer

Den Internet Explorer zu benutzen, kann schon Strafe genug sein. Scripte zu schreiben, die problemlos auch mit dem Internetexplorer laufen, scheint schon fast unmöglich, denn viele Befehle die mit jedem anderen Browser laufen ignoriert Microsofts Wunderwerk schlichtweg. So stellt ein einfacher HTTP Redirect schon fast ein unüberwindbares Hindernis dar. Während Firefox, Chrome, Safari und Co ohne murren den gewünschten Redirect per einfacher header(Location:http://google.de,0); PHP Umleitung durchführen, tut sich beim Internet Explorer gar nichts! Das Script endet einfach in einer weißen Seite! Doch selbst wenn man diese Weiterleitung in PHP mit HTML realisiert zeigt sich mein Lieblingsbrowser bockig: Ein einfaches <meta http-equiv="refresh" content="0; URL=http://google.de"> wird genauso gnadenlos ignoriert wie die reine PHP Variante. Um einen simpelen Redirect zu vollführen benötigt der IE nämlich eine komplette HTML Seite: echo '<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/strict.dtd"> <html> <head> <title></title> <meta http-equiv="cache-control" content="no-cache"> <meta http-equiv="cache-control" content="must-revalidate"> <meta name="ROBOTS" content="NOINDEX, NOFOLLOW"> <meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=UTF-8"> <meta http-equiv="content-type" content="application/xhtml+xml; charset=UTF-8"> <meta http-equiv="content-style-type" content="text/css"> <meta http-equiv="expires" content="0"> <meta http-equiv="refresh" content="0; URL='.$callurl.'"> </head> <body> </body> </html>'; Doch damit nicht genug, auch das manuelle Setzen eines HTTP Referrers funktioniert selbstverständlich nicht. Stattdessen wird auch dieser Befehl einfach ignoriert. Sämtliche andere Browser können das problemlos verarbeiten! Ich kann jeden nur herzlich bitten, diesen Browser nicht zu verwenden und Microsoft so zu zwingen ihr Browserkonzept zu überdenken. So können sich Programmierer vielleicht auf wichtige Dinge konzentrieren statt an Workarounds für den Internet Explorer zu arbeiten.

Samstag, Mai 22 2010

Ubuntu Server und die neuen Netzwerkkarten

Nachdem in meinem Server eine Netzwerkkarte ausgefallen war und ausgetauscht werden musste, bestellte ich direkt zwei neue. Schnell waren die Alten ausgetauscht und die Neuen eingebaut, doch nach dem Start des Servers Ernüchterung: Neben der auf dem Mainboard verbauten Netzkarte wurde nichts weiter gefunden! ifconfig gab keine Auskunft über die Netzkarten und auch der Versuch die Karten per ifup zu aktivieren schlug fehl. Komisch eigentlich, denn lspci bewies eindeutig, dass die Karten eingesteckt waren und laut Logs trat auch kein Fehler auf. Nach einiger Suche stiess ich auf die Lösung: Ubuntu legt in der Datei /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules Informationen über Netzkarten, deren Namen, Hardwareadresse usw. ab. Da dort noch die alten Netzkarten als eth1 respektive eth2 eingetragen waren und die Neuen unter eth3 und eth4 geführt wurden, schien Ubuntu sie nicht weiter zu beachten. Nach dem Entfernen der Einträge der alten Karten und Anpassen der Namen sind die Karten nun wieder da und alles läuft wieder ohne Probleme.

Donnerstag, Mai 6 2010

Das externe Windows

Wer schon einmal versucht hat, Windows auf einer externen Festplatte zu installieren, wird wissen dass sich Windows dem gekonnt verweigert. Windows lässt sich einfach nicht auf externen Festplatten, Speichersticks oder -karten installieren (Anm. des Autors: Linux ist das egal...) . Doch probieren geht über studieren, denn die Idee die mir vorschwebte, war es eine Festplatte per E-SATA an den Rechner anzuschliessen und darauf Windows zu installieren. Doch auch das ging schief, denn der E-SATA Port in meinem Rechner nutzt einen anderen Controller als die internen SATA Ports, wie ich herausfand. Also, letzer Versuch: SATA auf E-SATA Slotblech, direkt auf dem Mainboard angeschlossen, Kabel rein und los... und diesmal klappte es perfekt! Für alle, die sich nun fragen, was das ganze soll: Mit dieser Lösung, habe ich die Möglichkeit bei Bedarf per Hardwarebootloader  (Stromversorgungsschalter an der Platte) Windows zu booten, ohne mein Linux System mit Windows Müll zu belasten und wilde Partitionen anzulegen. Also nochmal zusammenfassend: Windows auf externen Medien? - Nein! Ausser sie sind direkt an den Sata Controller angeschlossen.

Montag, Januar 11 2010

Schluss mit ext4 und 64 BITte nicht mehr...

Einge Zeit musste ich mich nun schon mit plötzlichen Systemfreezes herumärgern, die wohl scheinbar durch das Dateisystem ext4 hervorgerufen werden. Weder Logs noch etwas anderes konnte ich als andern Übeltäter identifizieren und so musste ext4 auf meiner Root SSD dem betagten, aber stabilen ext3 weichen. Wo ich schonmal dabei war, nutzte ich gleich die Gelegenheit um mich gleich auch von der 64bit Architektur zu trennen und die 32bit Version von Ubuntu Karmic mit PAE (Physical Adress Extension) Kernel zu installieren. Nun kann ich auch endlich Adobe AIR Anwendungen benutzen und auch performanceseitig scheint die 32bit Variante schneller zu sein, als ihr 64bit Pendant. Einziges Manko, welches ich nachträglich noch beheben musste, waren Probleme bei der Lüfterregelung. Aus irgendeinem Grund schien der Lüfter durchweg mit ca 80% Geschwindigkeit zu drehen, was den Rechner natürlich enorm laut machte. Mithilfe von lm_sensors bzw. pwmcontrol habe ich den Lüfter jetzt manuell eingestellt und nun herrscht glücklicherweise wieder Ruhe.

Montag, November 2 2009

USB Support in Virtualbox unter Ubutu Karmic

Das altbekannte Problem mit USB Geräten in einem Virtalbox Gast ist auch in Karmic Koala nicht behoben. Hier kann man allerdings nicht mehr vorgehen, wie ich in diesem Artikel beschrieben habe, weil sich bei Karmic einiges "unter der Haube" getan hat und das Script mountkerfs.sh nicht mehr existiert. Dennoch lässt sich der USB Support wieder leicht und schnell aktivieren: Zuerst den eigenen Benutzer zur Gruppe "vboxusers" hinzufügen, dies kann über die "Benutzer und Gruppen"-GUI unter System --> Systemverwaltung geschehen. Um Zugriff auf die USB Geräte zu aktivieren, muss zuerst wieder die Gruppen ID der vboxusers Gruppe herausgefunden werden. Die geschieht per cat /etc/group|grep vboxusers , was in meinem Fall die Ausgabe vboxusers:x:121:nox liefert. Die Zahl, hier 121 ist die Gruppen ID. Nun öffen wir die Datei /etc/fstab mit Root Rechten in einem Editor (z.B. per sudo gedit /etc/fstab ) und fügen am Ende folgende Zeilen ein: #virtualbox USB fix none /proc/bus/usb usbfs devgid=121,devmode=664 0 0 Wichtig hierbei ist, das hinter devgid die korrekte Gruppen ID eingetragen wird! Dann die Datei speichern und den Rechner neu booten, danach sollten sämtliche USB Geräte mit Virtualbox benutzt werden können. Refernzsystem ist hier Ubuntu Karmic Koala AMD64 Kernel 2.6.31-14-generic mit Virtual Box 3.0.10-54097 Ubuntu Karmic amd64.

Donnerstag, Oktober 29 2009

Huren und Schuster in OpenOffice?

Beim Schreiben einer Arbeit, stieß ich gerade in den Absatzoptionen auf die Auswahlmöglichkeiten "Schusterjungenregelung" und "Hurenkinderregelung". Bitte??? Ja, richtig gelesen! Anscheinend stehen diese beiden Regelungen für verschiedene Umbruchoptionen. Nun stellt sich die Frage, ist das eine Fehlübersetzung? Und wenn nein, warum diese Namen? Ist das Absicht? Steck ein tieferer Sinn dahinter? Hat jemand eine Idee? huki

Donnerstag, Oktober 15 2009

Die eigene Handschrift am PC

Heute bin ich auf eine sehr gute und interessante Webseite aufmerksam geworden: www.fontcapture.com ! Hier hat man die Möglichkeit anhand von Buchstaben-Schriftproben seine eigene individuelle Handschrift in den PC zu bringen. Dies funktioniert ganz einfach, zuerst druckt man sich einen Bogen aus, auf dem man dann sämtliche Buchstaben, Zahlen und Zeichen einträgt. Hat man dies ordentlich erledigt, muss man die Seite einscannen und die gescannte Datei zu fontcapture.com hochladen. Auf dem Server wird dann aus den Schriftproben eine Truetype Schrift erstellt, die man sich in einer Vorschau mittels beliebigem Text anzeigen lassen und natürlich auch direkt downloaden kann. Die .ttf Datei muss bei Windows in den Ordner C:\Windows\Fonts und unter Linux zum Beispiel nach \usr\share\fonts\truetype. Die von mir produzierte Schrift, sieht wie folgt aus: writing

Dienstag, Oktober 13 2009

Trapster - Die Radarfallen Community

Aus dem Radio kennt man vielleicht die Blitzerwarnungen, welche freundliche Autofahrer unterwegs durchgeben und einen vor hohen Geldstrafen oder sogar Fahrverbot bewahren sollen. Dieser Service ist zwar eine gute Idee, jedoch kann das Radio ja nicht alle 5 Minuten die aktuellen Blitzerdaten herausgeben und so kann es sein, dass man trotzdem in eine Radarfalle fährt. Ärgerlich! Glücklicherweise gibt es hier eine gute Lösung, die sich das Internet zu Nutze macht. Entdeckt ein Communitymitglied einen Blitzer, meldet es ihn direkt von Unterwegs per Handysoftware. Diese Daten werden sofort an der Trapster.com Server weitergeleitet und alle kommenden Fahrzeuge erhalten eine Warnung über den neuen Blitzer. Trapster richtet sich in erster Linie an Nutzer von Smartphones, ist aber auch als Addon für diverse Navigationsgeräte zu haben. Auf dem iPhone bietet es sogar Push Benachrichtigungen, wenn ein neuer Blitzer im persönlichen Überwachungsbereich gemeldet wird, ohne das die Trapster Software auf dem iPhone laufen muss. Zur Qualitätssicherung sollen/müssen neue Radarfallen bzw. Gefahrenstellen durch mehrere Nutzer bestätigt werden, wodurch gleichzeitig die Glaubwürdigkeit des Melders steigt und dadurch in Zukunft seine Meldungen sofort mit einer höheren Glaubwürdigkeit eingestuft werden. Viele hochrangige Medien, darunter Time, CNN, Wallstreet Journal, Fox News und viele mehr, haben bereits über die Software berichtet und sie für gut befunden. Wer also ein iPhone oder ein anderes Smartphone besitzt sollte das Programm unbedingt testen, denn umso mehr Leute mitmachen, desto genauer, schneller und effizienter funktioniert das System. Auch normale Java fähige Handys (also so ziemlich alle) können die Software nutzen! Quellen: [1] http://www.trapster.com [2] FoxNews Video

Freitag, September 25 2009

lose/lose

Es gibt sicherlich viele kuriose Spiele, doch dieses schießt wirklich den Vogel (Alien) ab, denn dieses Spiel hat tatsächlich "real life consequences". Lose/lose ist ein Space Shooter, der an den alten Spieleklassiker Space Invaders erinnert, doch hier täuscht man sich gewaltig! Mit jedem abgeschossenem Alienvehikel wird willkürlich eine Datei von der heimischen Festplatte gelöscht, freundlicherweise zeigt lose/lose immerhin die Dateiendung an. Wird man als Spieler von einem Alienschiff gerammt, ist das Spiel vorbei und lose/lose löscht sich selbst. Wer das Spiel ausprobieren möchte, sollte das wohl am besten in einer virtuellen Maschine testen, um nicht die böse Überraschung  zu erleben. Wer sehen möchte wie das Spiel aussieht und funktioniert sollte sich folgendes Video anschauen: Wer nun immernoch Lust zum Spielen hat, findet lose/lose hier: http://www.stfj.net/art/2009/loselose/ ACHTUNG, DAS SPIEL LÖSCHT WIRKLICH DATEN!

now iPhone too

Nach einer kurzen Wartezeit von knapp 2 Wochen bin ich nun auch stolzer Besitzer eines neuen iPhone 3GS. Da ich ja länger schon einen iPod Touch besitze waren mir die meinsten Programme und Funktionen schon bekannt allerdings kommt vieles erst richtig gut zur Geltung wenn man GPS und 3G nutzen kann. Hier merkt man erst wie beschnitten die Funktionen des iPod Touch sind und ich möchte direkt jedem von dem Kauf eines iPod Touch abraten, da man sich später vermutlich sowieso für das iPhone entscheiden wird. Nachdem ich jetzt einige Tage spielen durfte, möchte ich ein paar interessante und wie ich finde wirklich gute und nützliche Programme vorstellen. Zuerst möchte ich allen Twitter Usern den kostenlosen Twitterclient Twitterific ans Herz legen, denn dieses kleine aber feine Programm bietet wirklich komfortabele Funktionen wie zum Beispiel einfachen direkten Bildupload zu yfrog. Kompression von Text, Links usw. Twitterific lässt kaum Wünsche offen! Ein absolutes Highlight ist sicher auch die Musikerkennungssoftware Shazam, der man per integriertem Mikrofon knapp 10Sekunden eines Musikstücks übermittelt und welche dann promt den korrekten Titel, Interpret, Album und Cover findet, ausserdem gibts Direktlinks zu Twitter und Co, Youtube und zum iTunes Store. Getestet habe ich wirklich schon einige Exoten, doch das Programm war stets in der Lage die korrekten Infos zu liefern. Ein Muss für Läufer, Skater und Biker ist die GPS gestützte Laufsoftware Runkeeper! Sie ermöglicht sein jeweiliges Trainingsprogramm bequem am PC zu analysieren, dazu sichert sie Wegpunkte, Geschwindigkeit Höhe usw. und bereitet sie grafisch auf. Gleichzeitig kann man während des Laufens seine aktuelle Zeit einsehen, die gelaufenen/gefahrenen Kilometer und noch vieles mehr. Während des Laufs werden die Trainingsdaten direkt an die Runkeeper Website gesendet, wo man sie nach erfolgreicher kostenloser Registrierung einsehen, korrigieren und mit Notizen versehen kann. Sehr empfehlenswert sind sicherlich auch die vielen Location-Aware Apps wie zum Beispiel meinestadt, Qype Radar, Fahrplan oder auch Wiki2Go. Neben den vielen kostenlosen Programmen kann ich, trotz des hohen Preises, noch wärmstens den Navigon Mobile Navigator empfehlen. Die Software liefert wirklich ausgezeichnete Dienste und und steht einem Standalone Navigationsgerät in nichts nach, ausser vielleicht durch fehlendes TMC. Ansonsten sind z.B Sprachausgabe, 3D Navigationsansicht, Radar und Geschwindigkeitswarner, POI Suche, Spurassistent und vieles mehr integriert. Nach meinem ersten kurzen Test damit bin ich sehr zufrieden, Ansagen kommen frühzeitig, deutlich und klar verständlich, da auch komplette Strassennamen angesagt werden.

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