Donnerstag, Mai 28 2009

Lets do it the Mac way...

Das Schöne an Linux? Man findet immer wieder neue tolle Sachen. Heute habe ich zum ersten Mal den Avant-Window-Navigator (AWN) getestet. Dieser stelle eine Leiste mit Shortcuts, Launchern und kleinen Applets zur Verfügung, wie man es vom Mac her kennt. Nach einigem herumprobieren ist die Leiste nur für mich ein vollwertiger Ersatz für die etwas langweilige standart Fensterleiste von Ubuntu geworden. Ausserdem steht so auch mehr Platz für zum Beispiel Browserfenster zur Verfügung, denn die Leiste entfernt sich auf Wunsch von selbst oder sitzt einfach über dem entsprechenden Window. Laufende Programme sind dezent mit einem kleinen Pfeil versehen und lassen sich einfach durch einen Klick wieder maximieren oder eben minimieren. Die Bar ist wirklich komfortabel und bietet auch bei vielen geöffneten Fenstern noch einen guten Überblick. Wer die Bar testen möchte, findet sie bei Ubuntu in den Repositories. Weitere Infos gibts hier https://launchpad.net/awn .

Montag, Mai 18 2009

Ubuntu One

Ubuntu One, das MobileMe Pendant der Linux- genauer gesagt der Ubuntuwelt geht an den Start. Ziel ist es, möglichst einfach Daten, Einstellungen, Termine und Co auf mehreren Computern zu nutzen und einfach zu synchronisieren. Dabei ist Ubuntu One ist mehr als nur eine einfache Datenablage,  es geht einen großen Schritt in Richtung Cloud Computing, was Client/Server Technologien in das Betriebssystem nahtlos integrieren soll. Ausserdem soll Ubuntu One zur Finanzierung und zur Förderung der Ubuntu-Entwicklung beitragen, hierfür werden 10GB Accounts für 10$ pro Monat angeboten. Noch befindet sich Ubuntu One in der Beta Phase, jedoch kann man sich zum Testen einladen lassen, man benötigt lediglich einen Launchpad Account. Wer Interesse hat, sollte [HIER] vorbeischauen.

Mittwoch, März 4 2009

Das grüne Macbook?!

Durch Zufall hab ich gestern die TV-Werbung für Apples neues Macbook gesehen und ich muss sagen, die Werbung ist ein Witz. Apple bewirbt sein Macbook als "grün" und umweltschonend, im Gegensatz zu anderen Herstellern. Welcher Hohn, denn Apple ist eine der Firmen die sich im Umweltranking der Elektronikhersteller in Sachen Umweltschutz auf den letzten Plätzen einreihen. Ich finde es eine Frechheit, genau dann auch noch damit zu werben! Schön, wenn das Macbook kein Quecksilber enthält wie andere Notebooks, dafür aber 1000 andere Schadstoffe, die hier einfach mal keiner Erwähnung finden. Über Apple kann man ja sagen was man möchte, der eine liebt Apple, der andere hasst Apple und auch ich mag die Produkte eigentlich, doch diesen geheuchelten Umweltschutz konnte ich nicht ertragen. Überall hört man Green IT, klar das auch die Schmiede aus Cupertino mit auf den Zug aufspringt...

Mittwoch, Februar 18 2009

Open Source und die Menschen

opensource-communismFast jeder nutzt Firefox oder Thunderbird, doch immernoch kursiert anscheinend die Meinung "Was nix kostet kann nix taugen", obwohl schon diese beiden Programme das Gegenteil zeigen. Nimmt man als Beispiel die kostenlose Office Suite OpenOffice, die 1 zu 1 de selben Möglichkeiten bietet wie überteuerte Software von Mircosoft, stellt sich die Frage warum bleiben die Leute ihrer Software treu? Ich kenne Leute die lieber mit einer Word97 Version arbeiten, als eine Nagelneue OO-Writer Version aufzuspielen. Doch was verursacht eine solch starke Bindung? In erster Linie wohl die Angst vor Inkompatibilität und Designveränderung. Doch genau hier sollte man lieber die freie Alternative wählen, denn OO (OpenOffice) zum Beispiel unterstützt die gleichen Dokumentenformate wie sein komerzieller Bruder und liest sogar mehr als Word. Ich möchte nicht sagen, das Open Source Software immer das Nonplusultra ist, aber man kommt auch auf diesem Weg gut ans Ziel. Nehmen wir zum Beispiel die freie Grafiksoftware Gimp, dessen Pendant in der komerziellen Welt Adobe Photoshop darstellt. Ist man ehrlich mit sich selbst werden die wenigsten privaten Nutzer eine Lizenz für Photoshop besitzen, denn die kostet mehrere 100$. Klar ist der Funktionsumfang von Gimp nicht ganz so enorm wie der von Photoshop, aber für die meisten, selbst (semi)professionelle User, sollten die Funktionen reichen. Doch warum kaufen die Leute lieber teure Produkte statt freie Software zu nutzen? Unbekannte Alternativen? Unbehagen? Angst vor Fehlern? Ich weiss es nicht...

Montag, Januar 26 2009

24p Wiedergabe mit dem PC

Da dies anscheinend mehrere Leute interessiert, möchte ich kurz ein paar Worte über die 24p-Wiedergabe von bzw.  mit einem PC verlieren. Erste Vorraussetzung um 24p am TV wiederzugeben muss der Fernseher und die Grafikkarte diese Bildwiederholfrequenz natürlich unterstützen (24p bedeutet Bildwiederholfrequenz von 24Hz bei einer Auflösung von 1920x1080 Pixeln). Bei Mainboards bzw. Garfikkarten mit einem HDMI Ausgang, sollte dies eigentlich möglich sein. Um die Wiedergabe vernünftig hinzubekommen, sollte ersteinmal ausschließlich der Fernseher per HDMI mit dem PC verbunden werden und nicht noch zusätzlich ein Monitor um dieses Fehlerquelle von Anfang an auszuschließen. Starten wir jetzt den Rechner, sollte dort schonmal ein Bild erscheinen, sprich der Bootschirm von Linux oder Windows. Da der Fernseher nun die einzige Anzeige im System ist, sollte das Bild auch nach dem Booten noch sichtbar bleiben. Wichtig ist auf jeden Fall, dass ein Grafiktreiber der neueren Generation installiert ist, denn im Treibermenü aufloesung (Catalyst Control Center oder Nvidia Treibermenü)  müssen wir die Bildschirmauflösung erstmal auf das Maximum hochdrehen und zwar 1920x1080. Ist diese Auflösung nicht verfügbar, ist entweder der Fernseher oder die Grafikkarte nicht in der Lage diese darzustellen. Da 24p ja einer Bildwiederholfrequenz von 24Hz entspricht, muss diese natürlich auch noch eingestellt werden. Standartmäßig wird der angeschlossene Bildschirm/Fernseher automatisch mit der maximalen Bildwiederholfrequenz betrieben, meist 60Hz um flüssigere Bewegungen ordentlich darstellen zu können und eventuelles Flackern zu unterbinden. Da wir in unserem Fall allerdings genau diese 24Hz haben möchten, stellen wir dies manuell ein. Mein Fernseher zeigte nach Übernahme der Einstellung sofort 1080/24p im Display, also genau das Richtige. Zusätzlich musste ich unter Ubuntu noch die Audioausgabe über HDMI aktivieren um auch Sound über das HDMI Kabel zum Fernseher zu senden. Diese Einstellung findet man bei Ubuntu im Soundmixer. Man wählt als Gerät den HDMI Ausgang und aktiviert den Schalter IEC958 (mein Gerät heisst "HDA ATI HDMI"). Eventuell muss man im jeweilgen Player noch das Ausgabegerät ändern, bei mir im VLC unter Optionen --> Audio --> Ausgabegerät auf ALSA ATI HDMI. So funktioniert die Wiedergabe von 24p Material inklusive Ton auf dem Fernseher. Nach dem Schauen sollte man nicht vergessen, den HDMI Ausgang wieder zu deaktivieren, denn sonst hat man über den normalen analogen Ausgang keinen Ton mehr ;).

Montag, Januar 5 2009

Emailempfänger und Email Header

Hin und wieder möchte man eine Email an mehrere Personen schreiben, doch möchte man auch gleichzeitig alle Empfänger preisgeben? Da viele Leute unter Begriffen wie z.B. CC oder BCC oder ähnlichem nicht viel anfangen können, möchte ich kurz erklären was sie bedeuten und was sie tun.  Das normale "An" bzw. "To" Feld gibt den Empfänger einer Email an oder auch mehrere, hierbei sind alle Adressen für jeden Adressaten sichtbar! mailtype Da man manchmal aus bestimmten Gründen , meist geschäftlicher Natur, explizit eine Kopie oder so genannte Carbon Copy (CC) an einen Vorgesetzten etc. senden möchte, nutzt man hier CC. Der Empfänger im CC Feld wird dadurch als Kopieempfänger beim "echten" Empfänger angezeigt. Manchmal möchte man jedoch eine Kopie einer Email an einen Empfänger senden, ohne das der eigentliche Empfänger dies sieht, nutzt man BCC (Blind Carbon Copy). Alle BCC Empfängeradressen bleiben dann unsichtbar. Allerdings muss immer mindestens ein "To" Empfänger angegeben werden um eine Blind Copy zu versenden. Da man vielleicht Weihnachts- oder Neujahrsgrüße an den Chef und den Sportkumpel in einer Email gleichzeitig versendet, kann es durchaus Sinn machen an dieser Stelle die Blind Carbon Copy zu wählen. Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit das "Antwort an" bzw. "Reply-To" Feld auszufüllen um eine oder mehrere Antwortadressen festzulegen. Hat man einen CC Empfänger eingestellt, möchte dieser vielleicht auch die Antwort des Empfängers erhalten, dies kann man sicher stellen, indem man den CC Empfänger als Antwort-Empfänger mit einträgt. Ich hoffe ich konnte ein wenig Licht in die Dunkelheit des Emailempfangs bringen?

Montag, Dezember 29 2008

Kommt ein Vogel geflogen...

Und dieser Vogel kam mir wirklich spontan zugeflogen: Das Open Source Projekt Songbird. Songbird ist, wie der Name schon vermuten lässt, eine Musik-Player und Verwaltungssoftware für alle Plattformen wo auch die Leute aus dem Hause Mozilla ihre Finger mit im Spiel haben. Der erste Start der Software beginnt mit einem Einstellungsdialog, bei dem man Sprache, Musikordner etc. festlegt. Doch spätestens dann könnte man meinen man hätte iTunes vor sich, denn das Oberflächendesign ähnelt dem enorm. Wer möchte kann sich natürlich noch andere Skins herunterladen. Songbird verfügt über die Firefox XUL Engine und hat quasi Firefox in sich integriert. Auch die Konfigurationsmenüs kennt man schon vom Firefox, was das Einstellen beschleunigt. Add-Ons installiert man nach gewohnter Firefox-Manier durch klicken auf Installieren auf der entsprechenden Website. Mittlerweile gibt es schon eine ganze Menge an wirklich brauchbaren Plugins bzw. Add-Ons und da Songbird eine Crossplatform Software ist, kann man sich auf viele viele mehr oder weniger sinnvolle Erweiterungen freuen.  Last.fm & Co sind natürlich standartmäßig mit von der Partie, dynamische Playlisten, Coverart, Lyrics und vieles mehr ist auch integriert (zum Teil erst nach Installation der entsprechenden Plugins). Die Suche nach Liedern geht auch in großen Datenbanken recht zügig von statten. Man kann ausserdem fast jede Kleinigkeit einstellen, worunter die Einfachheit allerdings nicht leidet. Das Programm lässt sich intuitiv bedienen und macht einen, wie gewohnt guten Eindruck und ist nach meinen ersten Eindrücken äusserst empfehlenswert und für mich die gesuchte Alternative zu Amarok 2.   - http://getsongbird.com songbird

Sonntag, Dezember 14 2008

Der Wolf ist frei!

Endlich ist es soweit! Die langerwartete Version 2.0 des legendären Musikallrounders Amarok ist fertig! Der neue Amarok wartet nicht nur mit einer neuen und überarbeiteten Oberfläche auf, sondern bietet auch einige neue Features und Verbessungen. Hierzu gehört zum Beispiel die nahtlose Integration von Magnatune, last.fm, Shoutcast und Co. Ausserdem arbeitet Amarok 2 nun komplett mit dem neuen KDE4 Framework zusammen und nutzt die Technologien Phonon, Plasma oder Solid. Leider konnte ich die neue Version noch nicht selbst testen, aber das werde ich mit Sicherheit nachholen! Mit Veröffentlichung der Version 2.0 "In the beginning" ist die (meines Erachtens) beste Musikverwaltung nun auch für Mac OS und Windows erhältlich, es lohnt sich also auch für die Freunde von Gates und Jobbs mal einen Blick zu riskieren und das speicherfressende Winamp oder iTunes endgültig vom Rechner zu verbannen ;) Zur Website von Amarok gehts [HIER] Ubuntu Nutzer müssen die folgende Fremdquelle zu ihren Repositories hinzufügen:
deb http://ppa.launchpad.net/kubuntu-members-kde4/ubuntu intrepid main
Und dann amarok-kde4 installieren UPDATE: Nachdem ich Amarok 2.0 nun selbst testen konnte, muss ich sagen dass sich tatsächlich sehr viel getan hat. Besonders die stark überarbeitete GUI sticht sofort ins Auge. Als Umsteiger von Amarok 1.4 hatte ich allerdings ein paar Probleme bestimmte Dinge wiederzufinden. Neunutzer sollten damit aber keine Probleme haben, denn es ist im Prinzip wirklich alles einfacher geworden, was den Amarokveteran anfangs verwirrt. Positiv zu erwähnen ist auch, dass es eine Importfunktion für iTunes Datenbanken, sowie alte 1.4 Datenbanken gibt! Sehr vorbildlich! Die "Playliste" ist ansehnlich, aber etwas gewöhnungsbedürftig. Man erkennt leider nicht auf anhieb was was ist und was gespielt wird. Dies ist allerdings nicht ganz so problematisch, denn in der Mitte wird alles relevante angezeigt. a_splash

Dienstag, November 25 2008

Nexuiz - Cross Platform Gaming

Spass muss nicht teuer sein, oder in diesem Fall sogar gar nichts kosten. Die Rede ist von dem erstklassigen FPS-Game Nexuiz. Nexuiz ist ein Open Source Ego Shooter mit hochwertigen grafischen Effekten und guter Grafik, sogar HDR (High Dynamic Range) wird unterstützt. Das Gameplay ist äusserst anspruchsvoll, wenn auch anfangs schwierig, da man wirklich recht genau zielen muss um jemanden zu treffen. Schnell weiss man aus dem Repertoi an Waffen das Beste auszuwählen um schnellstmöglich zum Ziel zu gelangen ;). Grafisch baut Nexuiz auf der Darkplaces Engine auf, welche wiederum auf OpenGL basiert. Als minimum Hardware geben die Entwickler einen PIII mit 1Ghz an, eine GeForce2 und 512MB Ram, was das Spiel auch für ältere Rechner und/oder Laptops noch interessant macht. Zudem besteht natürlich die Möglichkeit online auf einem der vielen Server zu spielen. Aber nicht nur online, auch allein im Einzelspielermodus macht das Spiel durch abwechslungsreiche Level bzw. Modi enorm Spass. Teamdeathmatch, Domination, Rocketarena oder InstaGib und LowGravity stellen hier nur einige Modi dar. Von Stelle zu Stelle wird man manchmal an diverse kommerzielle Spiele gleichen Genres erinnert, aber das soll den Spielspass nicht trüben. Einzig die Waffensounds klingen teilweise etwas bescheiden, was einen nach einiger Zeit aber nicht mehr stört, weil man sowieso mit anderen Dingen beschäftigt ist. Wer also Lust zum Spielen / Testen hat, kann das Spiel direkt [HIER HERUNTERLADEN] oder sich [HIER] auf der offiziellen Website umsehen. [gallery]

Montag, September 29 2008

Von WDS und WEP

Die meisten kennen das Problem. Man hat einen Router mit WLAN und möchte 2 Etagen tiefer auch gerne per Funk ins Internet. Doch da ist bei 95% der Router Schluss. Wenn überhaupt noch eine Verbindung zustande kommt, liegt deren Datendurchsatz bei dem eines 14.4 Modems. Was liegt also nah? Na klar ein Repeater muss her. Da ich schon viel über WDS (Wireless Distribution Service) gelesen hatte und wusste, dass Repeater unterschiedlicher Firmen sich häufig nicht verstehen kaufte ich in weiser Vorraussicht den Siemens Gigaset Repeater 108, der sich mit dem Siemens Router SE 555 verständigen sollte. Als technisch versierter und vorsichtiger Mensch hatte ich mein WLAN mit einer WPA2 Verschlüsselung abgesichert, auch der Repeater unterstützte dies. Prima! Repeater in den Repeater Mode geschaltet, im Router WDS aktiviert und beide Geräte haben sich gefunden. Leider wollte mein Notebook keine Verbindung mit dem neuangebrachten Repeater aufbauen und auch kein anderes Gerät. Neukonfiguration. Alles nochmal überprüft. Alles korrekt. Ich stand schon kurz davor das Gerät umzutauschen als ich herausfand. Weder WPA2 noch WPA unterstützen das WDS, weil es offiziell nicht spezifiziert ist. Manche Hersteller von Routern und Repeatern und anderer WLAN Hardware spendieren ihren Geräten allerdings auf eigene Faust WDS Funktion mit WPA Unterstützung. Meine gehören angeblich auch dazu, was ich allerdings nicht bestätigen kann. Also blieb mir nichts anderes übrig als auf das verteufelte WEP zurückzustellen. Und siehe da, plötzlich klappts auch mit der Verbindung. Da der schwache WEP Algorithmus in gut einer Minute zu knacken ist, musste ich natürlich noch einige Sicherungen, sprich MAC Filter und VPN einbauen um dennoch eine gewisse Sicherheit zu erreichen. Ich rate klar von schlechten Repeatern ab und schlage stattdessen lieber den Kauf einer stärkeren Antenne vor, die in manchen Fällen vielleicht schon Wunder wirken kann. Also lieber sicher mit etwas niedrigerer Reichweite als hohe Reichweite und nur WEP.

Donnerstag, September 11 2008

Ipod Touch on Ubuntu

Kopie eines Artikels, den ich früher mal geschrieben habe. Da es mittlerweile andere Firmwareversionen gibt, trifft manches vielleicht nicht mehr zu! In der angegebenen Firmwareversion 1.3 funktioniert allerdings alles einwandfrei! UPDATE 17.09.08: Wie ich gelesen habe funktioniert das syncen ab Firmware Version sowieso nicht mehr unter Ubuntu, daher sollte der Artikel auch seine Gültigkeit behalten ;) Because I had various problems getting my iPod Touch to work correctly with my Ubuntu PC, I decided to share all information I gathered with you folks. Here we go: What do I need to get my iPod Touch working with Linux? At first you will have to jailbreak you iPod. Use google for more information on that, there are tons of good howtos on the net, for example: http://rupertgee.wordpress.com/2008/02/08/jailbreak-113-official-gui-2/
1. Issues with Firmware 1.1.3 Until you do the following you wont be able to sync you iPod with a Linux PC if you are using firmware 1.1.3. Because some directories have changed and so on... To be able to sync 1.1.3 iPod with Amarok for example follow these steps. At first
Copy a song to the iPod using iTunes with Mac or PC
Now open an FTP-connection to your iPod by typing in Dolphin i.e. or any other program of your choice:
 sftp://<YourDeviceIP>
If you have configured passwordless access you should be logged in, if not enter "root" as username and "alpine" as your password. Locate
     /var/mobile/Media/com.apple.itunes.lock_sync
and copy the file to
    /var/root/Media
Now DELETE the complete folder
    var/mobile/Media
on the iPod. If you are done close the FTP connection. Connect to your iPod via SSH in the Terminal by typing:
ssh root@<YourDeviceIP>
Create a symbolic link on the iPod by entering
ln -s /var/root/Media /var/mobile/Media
Now disconnect, reboot your iPod and you should be able to sync again. 2. Passwordless Access to your Ipod At first create a new RSA key pair by typing
ssh-keygen -t rsa
Leave the path untouched and DO NOT entern a password. Simply press ENTER. After that a private and a public RSA Key will be found in ~/.ssh Now copy the public key to your ipod device by using the following command:
ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub root@<device ip>
Log into the iPod from a terminal by typing
ssh root@<device ip>
You will be still asked for a password. Thats ok! Now we have to edit the sshd_config file on the ipod using the pico editor. But before we do this first set the right permissions to the ssh folder. Otherwise the ssh-deamon will refuse to read the keyfile. Set the following:
chmod 0755 ~ ~/.ssh
chmod 0644 ~/.ssh/*
Now we must change the authentication settings by editing the sshd_config. Open it with
pico /etc/sshd_config
Note: This file is NOT empty! Scroll down until you find #RSAAuthentication. Change the 3 lines to:
RSAAuthentication yes
PubkeyAuthentication yes
AuthorizedKeysFile	%h/.ssh/authorized_keys
Save the file pressing CTRL+O and then exit the editor using CTRL+X. Then type
reboot
and we are done! When the ipod is up again try to login via ssh like above. This should work without entering a password now.